Smart EQ im Schnee ist wunderscheee...

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  • Hallo zusammen,


    ich habe vorhin mein EQ Cabrio auf einem schneebedeckten, leeren Großparkplatz mal ein wenig ausgetestet und hatte so richtig meinen Spaß. Wenn die Kiste mit dem Heck herumkommt... holla die Waldfee!!! Geil!!! :thumbsup::thumbsup::thumbsup: Der Kleine lässt sich zwar sehr gut wieder einfangen, auch dank der elektronischen Helferlein, aber das macht ja so was von Spaß, wenn der Hintern schon mit ganz wenig Kraftaufwand quer geht. Ich freue mich schon tierisch auf mein nächstes Fahrsicherheitstraining. :D Mache ich ja immer wieder gerne, aber mit dem EQ habe ich noch keines absolviert. Wirklich schade, dass ich vorhin noch einen Außentermin hatte, sonst wäre ich gerne noch ein wenig herumgerutscht. Morgen ist der Schnee bestimmt wieder weg. ;(


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  • Früher nannte man Autos dieser Bauart Heckschleudern. Aber der smart hat Dank guter Gewichtsverteilung gewisse Vorteile, die z,B. ein Käfer nicht hatte.

  • Zumindest hatte der Käfer aber auch den Motor auf der Antriebsachse, was bei den meisten "Heckschleudern" ja nicht der Fall ist.

  • Zumindest hatte der Käfer aber auch den Motor auf der Antriebsachse, was bei den meisten "Heckschleudern" ja nicht der Fall ist.

    Der Käfer hatte den Motor h i n t e r der Antriebsachse, was den Hebelarm des Getriebes verlängerte und den Käfer daher zu einer üblen Heckschleuder machte. Das gleiche gilt für die früheren Renault-Hecktriebler.

  • Der Käfer hatte den Motor h i n t e r der Antriebsachse...

    Genau genommen stimmt das... aber alleine das Gewicht "hinten" zu haben, dort wo auch der Antrieb saß, war gerade im Winter auf Schnee an Steigungen Gold wert. Ansonsten musste man halt eben Auto fahren können, wenn das Heck herumkam. ;) Übrigens wundert sich so mancher, der im Winter Gewichte in den Kofferraum legt (ich erwähne da nur den BMW E36), warum im Fall des Falles das Heck so richtig kommt, weil er dann nämlich genau den von Dir beschrieben Effekt des Hebels hat, weil das Gewicht im Kofferraum nämlich hinter der Hinterachse liegt.

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  • DKW hatte das Konstruktionsprinzip des Käfers genau umgedreht und den Antrieb nach vorne verfrachtet. Motor v o r das Getriebe, und die Antriebsachse war gut an Steigungen und bei Schnee belastet. Deshalb hatte der DKW die weitaus bessere Straßenlage als der VW. Nach dem Motto: "Vorne ziehen die Pferde". Der DKW untersteuerte in Kurven, der VW übersteuerte. Das Konzept des Untersteuerns ist das heute Übliche, weil problemloser. Der Käfer wird aus der Kurve geschoben, der Fronttriebler wird in die Kurve gezogen. Daher haben heutzutage fast alle Autos Frontantrieb, allerdings mit Motoren über oder neben den Getrieben, zur Vermeidung des Hebelarms.