Beiträge von Ernst B.

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    Leute, ruhig Blut. Eine Speed Triple hat mehr PS bei einem Fünftel an Gewicht. Dass das Ding nach einer Kurve sowas von abzieht, muss jedem Deppen klar sein.


    Aber das Gros der Motorradfahrer fährt halt nicht mit 140 PS +, sondern irgendwas um 80 PS. Selbst da sieht ein Brabus echt arm aus, wenn es aus der Kurve geht. Aber wenn es in die Kurve geht, ist man trotz GJR eine Macht. Reinhalten, auf dem Scheitelpunkt bremsen, diesen unfassbaren Wendekreis genießen, und dann Gas.


    Ich habe lediglich ein Beispiel geschildert, wie ich trotz GJR (was ja das Thema ist) an zwei gekonnt bewegten Bikes dranbleiben konnte. Nicht an Heizern, sondern an geschmeidig fahrenden Normalos.


    Für alle Freunde der Allmacht-Phantasie: Unser Hauptauto ist ein Range Rover Evoque. Durchschnitt beim Brabus: 6,8 Lier bei 69 Km/h, der Evoque hat 10,8 bei 68 Km/h. Normalfahrer. Der Smart kann was, das freut mich. This car doesn`t ruel the world. But it`s funny.

    Es sind die reinen 16-Zöller auf Y-Speichen-Felgen, da ich den Maxxis für die 16/17-Zöller nicht getraut habe. Die Vrdestein hatten wir auch schon auf unserem 451.


    Und ja, ich bin selbst Motorradfahrer und mir ist bewusst, dass ich einer zackig gefahrenen KTM Superduke nur Sekunden folgen könnte. Aber geschlichen ist das Pärchen mit den Hondas vor mir auch nicht unbedingt.

    Unseren Smart Brabus haben wir vor der Auslieferung auf die Vredestein Ganzjahresreifen stellen lassen. Mit denen waren wir nun rund 4.000 Km im Urlaub unterwegs. Unter anderem Pässe fahren bei rund 30° Aussentemperatur. Zu der Haftung kann ich wirklich nichts negatives sagen. Eher im Gegenteil: Mit dem Auto und der Bereifung kann man Motorradfahrern das Leben schwer machen.

    Bei starkem Seitenwind ist der Geradeauslauf unseres Brabus Cabrios indiskutabel, ständig ist man am Korrigieren und hat so das Gefühl, in Schlangenlinien zu fahren. Schneller als 120 km/h mag ich da nicht freiwillig fahren.


    Nun bin ich das erste mal in annährender Windstille gefahren, es ist besser, aber jenseits von gut. Das Auto ist permanent am "Taumeln", "eiert" über die Bahn. Am ruhigsten fährt er, wenn man das Lenkrad nicht bewegt. Aber jede kleine Richtungskorrektur führt wieder zu Bewegung in den Geradeauslauf. Der zuvor gefahrene 451 war zwar ebenso windempfindlich, lies sich aber deutlich entspannter in der Spur halten.


    Kennt das jemand? Ist der Seitenwindassistent schuld, wenn ja, kann man ihn abschalten? Ist das ein generelles 453 Problem oder Brabus-spezifisch?


    Danke für Input.

    Super! Vielen Dank für die Informationen zu dem Abstandswarner. Bei mir hat er auch geblinkt, wenn gar kein Auto oder anderer Gegenstand vor mir war. Vielleicht lernt er ja noch. Und dank Eures Inputs weiß ich nun auch, dass der Piepton dazugehört.


    Bis zum autonom fahrenden Smart müssen diese Systeme wohl noch ein wenig besser werden....

    Gestern bin ich mal mit dem Neuen die ersten 300 Kilometer am Stück gefahren. Stadt, Autobahn und viel Landstraße. Die Sitze beim 451 waren gut, die im 453 Brabus sind gut. Einen wirklichen Unterschied kann ich da nicht feststellen. Überrascht bin ich von der immer noch starken Empfindlichkeit bei Seitenwind. Zugegeben, gestern war es sehr windig, aber über 130 Km/h habe ich mich nicht hinausgetraut. Ebenfalls überrascht hat mich eine hin und wieder ohne ersichtlichen Grund aufleuchtende Warnlampe (laut Bedienungsanleitung Abstandswarnung) sowie ein Warnton, dessen Ursache mir völlig schleierhaft ist. Verbuche ich mal unter "ist heute so".
    Der kleine Dreizylinder rumpelt spürbar im Stand. Sobald das Auto fährt, fühlt sich alles gediegen und erwachsen an. Die für den Juni geplante 3.000-Kilometer-Reise kann kommen. Für das kleine, lustige Cabrio lass ich den ebenfalls im Haushalt befindlichen Evoque gerne stehen.
    Mit der deutlich gestiegenen Perfektion des 453 ist leider etwas Urwüchsigkeit des 451 auf der Strecke geblieben. Der Alte war so herrlich markant, den hätte man mit verbundenen Augen unter allen anderen Autos sofort herausgefunden. Der Neue ist da doch etwas beliebiger, könnte in Fahrt von der Akustik und Haptik auch als Polo oder so durchgehen.
    Ein Hammer ist der Wendekreis, der dank der Servolenkung auch jederzeit mühelos genossen werden kann. Da war der 451 ohne Servo schon fordernder.
    Toll ist auch das Raumgefühl. Da habe ich mich im Boxster eingeengter gefühlt. Und im 451 sowieso. Zwei Welten halt.

    Jetzt konnten wir ednlich den im Februar bestellten Fortwo Brabus abholen. Der 451er ist schon seit März in guten Händen. Was für ein Unterschied zwischen diesen beiden Autos. Bis auf den Namen und die Außenlänge scheinen die so gar nichts miteinander zu tun zu haben. Der 453er ein moderner Kleinwagen mit Komfort und der 451er ein rauer Charakter-Darsteller. Erstaunlich fix der 453er, ich bin ständig zu schnell unterwegs, ein ehrlicher Arbeiter der 451er mit seinen 71 PS. Ich bin ziemlich begeistert von dem Neuen. Nur eins nervt: So gut wie keine Ablagen. Aber hey, wenn alles andere so coll ist, will ich nicht meckern.

    Kleiner Zwischenstand. Das Interesse ist groß, was mich nun nicht wirklich wundert. Leider war ich zu doof, meine persönlichen Nachrichten zu finden, so dass ich einige Anfragen erst zu spät beantwortet habe. Der erste Interessent hat jetzt eine Woche Zeit, alles zu organisieren. Wenn er das nicht gebacken bekommt, darf sich ein netter Forums-Member aus Hamburg über einen Satz heißer Brabus freuen.