Smart eSuv kommt Januar 2023

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  • Letzte Woche war Ich Probesitzen, Ich bin begeistert 😄


    Und weil viele hier am rumnörgeln sind, dass das kein

    Smart mehr ist, Ja es ist kein 42 und auch kein 44 von

    Smart sondern es handelt sich um das erste SUV von

    Smart, nichts anderes.


    Die A Klasse Fahrer regen sich ja auch nicht auf das es

    bei Mercedes eine X Klasse gibt, oder?


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  • Die Zukunft liegt aber auch im Wasserstoff.

    die Zukunft wird ein Mix aus verschiedenen Technologien sein und nicht wie nur bestehend aus fossilen Brennstoffen.


    Die alternativen Technologien sind vorher einfach nicht wirtschaftlich gewesen. Auch waren bestimmte Fertigungsmethoden garnicht umsetzbar, die aber nötig sind für die Massenproduktion von alternativen Antriebstechniken. Elektro- und Wasserstofffahrzeuge werden aber nie den Verbrenner in gänze ergänzen. Es wird auch in 50 Jahren noch Menschen geben die einen Verbrenner fahren werden, egal wie teuer es wird. Sieht man ja auch an Kippen. Die sind auch immer teurer geworden, aber Leute die rauchen wollen rauchen eben weiter.


    Die alternativen Technologien werden natürlich auch teurer sein als die vom Verbrenner. Aktuell sind sie ja schon mit Förderung usw. nicht günstig und für jedermann erschwinglich. Für 20k€ kriegt man im Bereich verbrenner unzählige Kleinwagen hinterhergeschmissen. Aber nicht bei Elektro.

    Skoda und Cupra: Volkwagen verabschiedet sich vom 20.000-Euro E-Kleinwagen - Golem.de
    Volkswagen will 2025 einen Kleinwagen mit Elektroantrieb in Spanien bauen, der auch von Skoda und Cupra angeboten wird.
    www.golem.de

  • Ich bin zwar technikinteressiert ;) aber ich werde meine Kisten wohl so lange fahren bis ich irgendwann in die Ostsee gestreut werde.

    Es wird auch in 50 Jahren noch Menschen geben die einen Verbrenner fahren werden, egal wie teuer es wird.

    Exakt, In 50 Jahren bin ich bei den Fischen. :D

    Höchstens ein 451 oder 453 mit Akkuantrieb käme noch in Frage, wenn denn die Möglichkeiten zu laden mal rosiger sind. Und natürlich der Preis passt.

    Bis dahin wird es hinten grollen... 8)

    Smart 453 prime 0,9l Twinamic, Smart 450 Benzin (modifiziert), Smart 452 (modifiziert) plus eine wechselnde Anzahl an Smart 450ern/452ern! :D

  • Mit überwiegend Teilen, die direkt aus China kommen und solange sich das nicht ändert ist es halt schwer.

    Ne, schwer ist das nicht. Kauf ich einfach nicht.


    Man muß nur konsequent sei und wenn ich es irgendwie vermeiden kann.


    Beim Auto kann ich das.

    :gecko: Jeder meckert über Spritpreise von mehr als 2€, kauft sich dann aber gerne einen Kaffee bei Starbucks für 5,80€

  • Moin. Hab einen i3 gekauft. War ein Vorführwagen, und lag im Akzeptablen Preisbereich. Meines Wissens ist es das einzige Auto, was konsequent auch als Elektro Fahrzeug konstruiert wurde. Besteht aus Alu Chassis und Kohlefaser Verbundstoff. Nutzbare 37 kwh für ( ohne Heizung / Wärmepumpe , ohne Klima ) um die 320 KM. Gewicht unter 1200 KG, und ist sogar ein Stück grösser als ein Smart 44. Allerdings ist das "Türen Konzept" nach hinten losgegangen. Die hinteren öffnen in Selbstmord Manier nach vorn. Sind zum Einladen von Personen oder sperrigen Dingen

    wirklich nicht geeignet. Da schlägt ihn der Smart um Längen. War ein Versuch, und meine Frau fährt ihn gern. Soll Sie mal machen. Mir gefällt der Smart besser. Hatte ich leider vor dem BMW kauf nicht auf dem Schirm. Sonst hätten wir wohl schon zwei davon. Und Strom wird ja auch nicht billiger. Egal, irgendwie muss ja von A nach B kommen. X/

    Arbeitsloser Rentner, Hobby's, alles was Räder hat.

  • ??? der BMW ??? Kleine Story zu dem Fahrzeug vom "Premium" Hersteller. Nach 3 Jahren zum ersten mal zum TÜV. Alles gut, Papiere und Bezahlung in der Halle fertig gemacht. Tor auf und es sollte nach Hause gehen. Erste Bremsung vor Auffahrt auf die Straße, ins Leere getreten, diverse Warnungen und Bremspedal ließ sich bis zum Boden treten. Wieder zum Prüfer, leicht angep..... " Ihr habt mein Auto kaputt gemacht".

    Mit Prüfer auf Leckagen der Bremssättel, und alles was zu sehen ist, gemacht. Alles trocken. Hab dann nach dem Bremsflüssigkeits Behälter gesehen, LEER. Laut BMW Service dürfte ich nicht damit fahren, aber das wäre echt lustig geworden, mit Abschleppen usw. Hab dann etwas Bremsflüssigkeit aus einem Service Wagen vom TÜV abzapfen dürfen. Siehe da , Bremst wie er soll. Zuhause aufgefüllt, Strich gemacht und normal damit gefahren. Flüssigkeitspegel blieb wo er war. Ende vom Lied war, das der Prüfer dermaßen auf die Bremse gelatscht ist ( was wir gar nicht hinkriegen, da man dann schon durch die Frontscheibe geflogen wären ) das die Flüssigkeit komplett in den Bremskraftverstärker entfleucht ist. BMW hatte dann nirgends in Deutschland einen Hauptbremszylinder , und das Werk sollte in 4 Wochen welche kriegen. Wurden dann 6 Wochen draus. Leihwagen hätte es erst ab Woche 5 gegeben, da mir in den Wochen, wo die Lieferung avisiert war, keiner zustand. Klasse Service, Hut ab. Wurde dann nach Gelaber auf Kulanz geregelt. Allerdings, weil die Werkstatt nicht gemerkt hat, das er aus der Garantie war. Ich frage mich allerdings, was bei einer Panikbremsung auf der Autobahn passiert wäre. Die Handbremse ( Knopf auf der Konsole ) kriegt man so schnell gar nicht auf den Schirm. Ob das ganze vielleicht an einer Defekten Hauptbremszylinder Serie liegt, interessiert BMW nicht. Muss wohl erst Tote geben. Für mich ist BMW abgehackt. || ;(

    Arbeitsloser Rentner, Hobby's, alles was Räder hat.

  • Bei mir fällt das ganze Elektrothema aus folgenden Gründen hinten runter:


    -Ladezeit zu lange

    -Reichweite zu gering

    -Mieter und Tiefgarage, keine Wallbox

    -Nicht nachhaltig

    -Wiederverkaufswert extrem schlecht

    -Akkus vorallem nach Schnellladung nach ein paar Jahren defekt

    -Ersatzakkus für den Wagen meist wirtschaftlicher Totalschaden


    Damals hat man uns den Diesel als das Top und NonplusUltra Umweltretter verkauft.

    Jetzt ist es Elektro.


    Glaub ich nicht.


    Helfen wird es nur der Industrie, nicht der Umwelt und meinem Geldbeutel auch nicht, wenn ich alle 4-5 Jahre ein neues Auto brauche.


    Und: Made in China kauf ich nicht mehr. Da kann draufstehen was will.


    Für mich ist mein jetziger Smart Benziner der letzte Smart.

    :gecko: Jeder meckert über Spritpreise von mehr als 2€, kauft sich dann aber gerne einen Kaffee bei Starbucks für 5,80€

  • 30-40 Minuten?


    Nein. Hast einen Termin sind selbst 30 Min. zu lange. Fährst wieder zurück, nochmal 30 Min. 1 Stunde weg und im schlimmsten Fall noch mehr.


    Das ist ja auch meine Freizeit die dabei draufgeht.


    Für Kindergarten und Aldi. Ja, kann man nix sagen.

    Geht aber auch mit dem Lastenfahrrad. Das hat auch weniger Wertverlust.

    :gecko: Jeder meckert über Spritpreise von mehr als 2€, kauft sich dann aber gerne einen Kaffee bei Starbucks für 5,80€

  • Ich schreib ja echt selten auf dieses Thema, weil jeder seine Meinung haben kann, darf und soll - allerdings ist das hier in den meisten Punkten einfach nicht richtig und prägt eine allgemeine Meinung - deswegen meine Erfahrungen zu diesem Thema. Ich selbst habe mich vor gut einem Jahr für einen Smart EQ Cabrio entschieden (statt meinen Z4 in einen Lotus zu tauschen). Ich bin selbst begeisterter Benzinfahrer und fahre auch heute noch mit genuß meinen 6 Zylinder, sowie ein kleines Motorrad... ABER


    Für meinen Alltagszweck ist der Smart in allen Punkten überlegen - ich fahr einfach 16km zur Arbeit, hab dank Stadtwohung alles Nötige zum Einkaufen im 5km Radius und muß 2x Wöchentlich regelmäßig ca 50 km (einfach, Bundestrasse (100km/h und Autobahn 130+ km/h) in eine andere (Klein-) Stadt pendeln. Geladen wird per Solar, sollte das nicht möglich sein, ist die nächste Ladesäule (alle 22KW) fußläufig 5 Gehminuten entfernt, die nächste 7 Minuten und eine weitere 9 Minuten...


    - Ladezeit zu lange... Ich Fahr quasi immer mit einem vollen Akku weg - ich brauche im Normalfall überhaupt nicht nachladen


    - Reichweite zu gering... Beim Smart sicher ein Thema, aber das liegt am Modellkonzept - wenn ich mir einen Kleinstwaagen für die Stadt kaufe, brauch ich mich nicht über 120km Reichweite aufregen - der Tesla (vom Kollegen) schafft locker 500km - ausserdem siehe Punkt davor


    - Ich bin Mieter und parke in einer Tiefgarage ohne Wallbox - alles kein Problem, weil a) ist das auto nie leer und b) wenn, fahr ich halt zur Ladesäule, steck mein auto an, geh heim, trink nen Kaffee und hol ihn 40 Minuten später wieder ab - wo ist das Problem - ich bin Mieter mit wallboxlosem Teifgaragenstellplatz?


    - nicht Nachhaltig - da wirst du sogar recht haben, aber die Rohkarosse samt Technik ist identisch wie bei einem Verbrenner, der Akku wird in Form von Speicherbausteinen für Solarakkus (Hausanlagen) bereits heute weiterverwendet - da reicht die Restakkukapazität locker aus... Was meinst ist da z.B. in 10 Jahren alles möglich, den Akku wiederzuverwerten


    - Wiederverkaufswert... Was in 10 Jahren ist, kann ich heute nicht sagen - Fakt ist, wenn ich mein Cabrio HEUTE verkaufe, mache ich 4000€ Gewinn... klar ist das dank Umweltprämie schön gerechnet - aber Fakt!


    - Akkus schnell defekt.... Kann ich nicht sagen, ich hab ihn erst seit einem Jahr und 20000 km - bislang nicht den geringsten Spürbaren Reichweitenverlust. Ich lade immer 100% mit 22KW - was in 10 Jahren mit dem Akku ist, weiß ich nicht, kann aber sicher keiner sagen, weil einfach Erfahrungswerte fehlen. Mein iPhone 7 läuft aber immer noch 20 Stunden (neu 24) - also "kaputt" ist da relativ... Geht halt nimmer ganz soo weit das Auto...


    - defekter Akku wirtschaftlicher Totalschaden.... Heute ja, sicher ein Problem, aber wenn mir heute mein Akku abraucht, ist das ein Herstellermangel und wird auf Garantie gewechselt. In 10 Jahren werden die eben wegen der Recycle Möglichkeiten noch gutes Geld wert sein - neuen Akku (mit in 10 Jahren sicher weiterentwickelter) Technik einbauen lassen und ich hab Antriebstechnisch gesehen ein neues Fahrzeug... Wenn ich HEUTE mit meinem z4 in eine Werkstatt fahre und den Motor wechseln lassen will, kommt das ebenfalls einem wirtschaftlichem Totalschaden nahe - wenn ich überhaupt eine Werkstatt finde, die das machen möchte... (wollte vor 3 Jahren eine größere Maschine einbauen lassen und hab mich da erkundigt... Neuen (gebrauchten z4) kaufen wäre die billigere Lösung gewesen.)


    De Smart EQ (und alle e-Autos) sind eine geniale Idee, sofern die Umstände dem Fahrzeug angepasst sind und entstehende Schadstoffe lassen sich "anfassen", und somit auch früher oder später entsorgen... CO2 das in der Luft ist, ist weg... - wer heute 800km am Tag fährt, ist sicher mit einem Diesel besser beraten. Aber ich behaupte mal 90% aller Berufspendler, die mir jeden morgen begegnen würden sich mit einem eAuto(Kleinwagen wie ein Smart oder ähnlichem) einiges sparen und der Umwelt wirklich einen gefallen tun - solang aber alle im Gedankengang so steif bleiben, obwohl ihnen selber jegliche Erfahrungswerte fehlen, wird sich gar nichts ändern... Aber es sind ja immer die Anderen schuld...


    Ich hab es einfach mal probiert und bin restlos überzeugt, fährt sparsamer, ruhiger, dem Umfeld angepasster - ich bin sogar damit zu Ikea (12€ für 160km einfach), war auf einem Festival damit (im Smart geschlafen).... Nur was den Spaßfaktor anbelangt, kann der Smart den Z4 nicht ersetzen... Mit dem Z hab ich dieses Jahr 2x getankt... den Rest der Pflichtfahrten macht der Smart...


    So lang sollte der Text nicht werden ;)