Nachtrag: Die Version von Abrites Diagnostics for Renault hatte ich im Usenet "gefunden", was natürlich auch gewisse Probleme erklärte.
Beiträge von wodapol
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Das würde mich auch interessieren, ob es nach der Anleitung funktioniert
Das dürfte schon daran scheitern, dass die Anleitung für die letzten Twingo 1 und den Twingo 2 geschrieben wurde, die noch eine sehr überschaubare CAN-Bus-Steuerung mit wenigen Steuergeräten hatten. Ich habe vor drei Jahren in ddt4all für den X07 die passenden Möglichkeiten nicht gefunden - was nicht heißt, dass sie nicht irgendwo versteckt sind. Bei der Recherche bin ich auf dieses Video gestoßen. Leider konnte ich die dort benutzte Software nicht zur stabilen Zusammenarbeit mit meinem Notebook überreden. Das Risiko eines Absturzes während der Programmierung war mir letztlich zu hoch, denn dann hätte ich u. U. keinen funktionierenden Schlüssel mehr gehabt. Ich war beim Schlüsseldienst, wo ich einen neuen Klappschlüssel (neutral, wahrscheinlich auch von ali
) mit Codierung über Herstellertoken für 120 € bekommen habe. Die Reprogrammierung aller drei Schlüssel hat keine fünf Minuten gedauert. -
Der verbaute Delta-Lader kann technisch bis zu 7,4 kW einphasig und der Kabelbaum kann es entsprechend auch. Es erfolgt ausschließlich wegen der u. a. in Deutschland nicht zugelassenen "erheblichen" Schieflast die softwareseitige Begrenzung. Das Problem dürfte also nicht in der Aufhebung der Begrenzung liegen, sondern eher eine mechanische Ursache im Bereich der Anschlussdose haben. Die HV-Kontakte sind recht massive Kupferhülsen auf Kunststoffstiften. Da man den Stecker vieler Ladekabel wegen der kräftigen Edelstahlkontakte nicht einfach gerade abziehen kann, wackelt man immer ein Bisschen daran. Das nehmen auf Dauer die Hülsen in der Dose übel. Man liest bei diversen Marken in den Foren von defekten Typ 2 - Dosen, die immer Bestandteil eines sehr komplexen Kabelbaumes zum Lader sind. HV-Kabelbäume sind in der Regel nicht reparabel, weil sie auf den Millimeter genau konfektioniert werden. Abgesehen davon dürfte auch keine Werkstatt einen solchen Kabelbaum reparieren.
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immer brav täglich
Die genaue Funktion des Reiserechners findet sich auf Seite 148 der Bedienungsanleitung. Vier Stunden am Stück "Zündung aus" sind wesentliche Voraussetzung. Beim Langzeitrechner ist auf der Seite ein Tippfehler, denn der setzt sich nicht automatisch bei mehr als 99999 km sondern bei mehr als 9999,9 km zurück. Das funktioniert so bei mir alles einwandfrei. Den Fehler bei Deinem Smart kenne ich bisher nur von einem Bekannten, der sich vor einiger Zeit mal versuchsweise ein Android-Radio eingebaut hatte, das nur an Dauerplus (2x) angeschlossen war. Da lieferte der CAN-Bus-Adapter falsche Werte an das Auto. Bei dem Thread ansich ging es aber um die Anzeige in der App.
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Wir haben in einem anderen Thread zum Thema festgestellt, dass die Daten in der App bei verschiedenen EQ unterschiedlich aktuell sind. Was den Durchschnittsverbrauch in der App angeht, hängt er bei unserem vom Langzeit-Zähler ab, den man manuell resetten muss. Ich mache das zum Jahreswechsel. Der Wert entspricht bis auf drei Zehntel dem Wert aus unserem "Tankbuch".
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In der App wird ja der Durchschnittsverbrauch ab Start angezeigt. Mich würde interessieren, ob sich der Wert auf die Gesamtlaufleistung bezieht, da sich nach dem vollständigen Aufladen und dem Rücksetzen des Tageskilometers eigentlich nichts ändert.
Zur Funktion der App: Die App fragt einen Server bei Mercedes ab. Dieser erhält seine Informationen über Datentelegramme, die der Smart versendet. Zusätzlich kann der Server den aktuellen Status vom Fahrzeug anfordern, oder diesem einen Auftrag erteilen (z. B. Vorklimatisierung). Abhängig sind diese Funktionen von einer Verbindung. Diese kommt nicht zustande, wenn der D2-Empfang fehlt oder sich der Smart im Tiefschlaf befindet. Ist letzteres der Fall, gibt es nicht nur keine Datenverbindung, sondern Du kannst auch das Ladekabel an den unverschlossenen Wagen anschließen, ohne dass der Smart es merkt. Öffnest Du aber eine Tür, beginnt sofort der Ladevorgang.
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Es besteht bei einem Gebrauchten EQ durchaus die Möglichkeit, dass er noch in einem anderen Konto steckt. Dann kommst Du auch nur über die Händlerverifizierung weiter.
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Meine sind noch auf dem Umweg über Mercedes ME hinzugefügt. Dennoch war eine Händlerverifizierung erforderlich. Die Verbindung der Portale erfolgte über Freischaltung, damit niemand ein fremdes Fahrzeug, von dem er die FIN in die Hände bekommen hat, über eine App kontrollieren kann.
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Bei mir erscheint eine Auswahl zwischen drei Möglichkeiten. Die mittlere wäre die für den Smart und Du wirst aufgefordert, die FIN einzugeben. Bei mir etscheint nach der Eingabe natürlich, dass dieses Fahrzeug bereits mit Mercedes ME verknüpft ist.
Gruß
Wolfgang
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Ja korrekt, Dein Post wurde mir nicht angezeigt, als ich geantwortet habe. Das ist zumindest der Nockenwellensensor. Keine Ahnung, warum das beim 453 ein Verschleißteil zu sein scheint. Bei anderen Fahrzeugen hält der ein Leben lang.