Beiträge von Elektrocabriofahrer

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    Hallo in die Runde,


    wir haben zwei baugleiche EQ Cabrios. Ein Prime und ein Passion. Beide mit x clusive Paketen.


    Die Prime Ausstattung hat der Passion bekanntlich das kunstlederartige Leder und die 16 Zöller voraus. Ersteres finde ich gar nicht so toll - mit dem zweiten habe ich beim Passion lange gehadert. Zum Glück gabs die Infos und die Vorwarnungen hier im Forum.


    Also die feinspeichigen 16/17 Zoll Brabus Räder bei Hirschvogel (lagernd) angefragt. Die hatten mich fairerweise um die Übermittlung des Fahrzeugschein gebeten und mir eine Antwort geschickt, die mir nicht gefallen hat.


    Diese Felgen sind auf dem „schweren“ EQ Cabrio nicht zugelassen und nicht eintragsfähig, weil die Traglast nicht ausreicht.


    Die ganzen Nachrüstfelgen mit Reduzierstücken, anderen Schrauben und partiell schwankenden Lackqualitäten und dem Megazirkus wenn man mal ein Rad ersetzen muss, sind mir auf Grund schlechter Erfahrungen unsympathisch.


    Natürlich ist am Passion kein Sportfahrwerk verbaut.


    Ich habe im Vorfeld mit dem §21 Experten der Dekra Kontakt aufgenommen, ihm beide COC Bescheinigungen beider Autos geschickt und per e-mail einen zielführenden Dialog geführt. Von wegen - keine Spurplatten, keine Tieferlegung, kein Sportfahrwerk - einfach nur die 6 x 16 und 6,5 x 16 des Prime auf den Passion.


    Die habe ich dann gekauft, mit RDKS und den neuen Conti GJR montiert, sicherheitshalber noch die kleinen Flaps an dem hinteren Stossfänger angepappt und nach Terminvereinbarung heute hingefahren.


    Der vorab involvierte Prüfer hat Bilder von allem gemacht und mir ein positives Gutachten für 132 € geschrieben. Das muss jetzt bei der Zulassungsstelle noch eingetragen werden. Natürlich darf ich nur die jetzt eingetragenen Original Felgen fahren. Tauschen unter den beiden Autos geht nicht.


    Auf dem Prime sind die älteren Vredesten Quatracs drauf, die doch recht laut sind und harsch abrollen. Im Winter bei Schnee haben die auch keine tolle Performance.


    Die brandneuen Contis sind wesentlich geschmeidiger und leiser. Wintereigenschaften konnte ich noch nicht testen. Wenn auf dem Prime die Vredesteins fertig sind, kommen da auch die Contis drauf.


    Natürlich liegt der Smart mit den größeren Felgen und Reifen etwas satter auf der Straße. Der Verbrauch geht auch etwas hoch. Der Komfort (wenn man beim 453 davon sprechen kann) ist fast unverändert.


    Fazit: Teurer Spaß mit viel Zirkus drumherum. Alleine der Optik und der Fahreigenschaften wegen, lohnt es sich dennoch. Hätte Smart die 16 Zoll Größe bei allen Varianten eingetragen, würde einem das viel Aufwand sparen.

    Hallo Dennmantau,


    so schlecht sind die verbauten LS in den Türen gar nicht, wenn man diese als Mitteltöner benutzt und um jeweils eine Frequenzweiche und einen Hochtöner ergänzt. Der Arbeitsaufwand ist sehr überschaubar und das Ergebnis überzeugender. Hinter dem Handschuhfach ist dann noch Bauraum für einen kleinen Sub. Das geht alles ohne Bohren oder Zerstörrisiko von Karosserieteilen.


    ARS Stuttgart bietet maßgeschneiderte Lösungen an. Wir haben unsere beiden EQ Cabrios damit ausgerüstet und die Werks JBL Systeme ersetzt und damit den Kofferraum „aufgeräumt“.

    Beim Fortwo sollen die Kabel dafür in allen Versionen in den Spiegeldreiecken bereits liegen. Das ist einfach zu checken. ARS bietet einen kompetenten Service/Beratung an.

    Zu dem Thema gibt’s hier reichlich Erfahrungsberichte.


    Viel Erfolg aus Düsseldorf

    Hallo,


    beim Mutterkonzern Mercedes sind alle Fahrzeuge mit elektrischen Verschleißkontakten, die eine Warnung im Kombiinstrument auslösen, ausgestattet.

    Viele andere Hersteller (z.B. Opel, Kia, Hyundai) bauen wenigstens Kratzbleche ein, die einem akustisch frühzeitig das nahende Ende der Beläge signalisieren.


    Die in unseren Smarties verbauten Renault Bremsanlagen werden auch baugleich auch in Dacias eingebaut. Da ist der Kostendruck deutlich zu spüren.


    Außer den beiden in unserer Firma eingesetzten EQ Fortwos hat ein Mitarbeiter einen Verbrenner Forfour, dessen Klötze vorige Woche nach 100.000 km so weit runter waren, dass die Scheiben auch hinüber waren und neu mussten.


    Also immer schön die Belagstärke im Auge behalten. Meistens „vertragen“ die Scheiben zwei Sätze Klötze.


    Smarte Grüße aus Düsseldorf