Angepinnt Pressemeldung: Smart soll reines Elektroauto werden

    • Modellübergreifend

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    • K-MG schrieb:

      In der neuen Ausgabe des Manager-Magazins (Drück mich sanft) wird Berichtet dass das Smart Modell 42 und 44 ab dem Jahr 2020 nur noch alles reines Elektro-Fahrzeug verkauft werden soll.
      Als Grund wird der zu hohe Benzinverbrauch sowie die schlechten CO-Werte angeführt.

      Na das ist ja ein tolles Argument. Dann sollen sie mal überlegen, ob der Renault-Motor die richtige Wahl ist. Oder ob man den womöglich gar überarbeiten könnte ?( Solange es Motoren und Fahrzeuge anderer Hersteller gibt, die diese Bedingungen locker erfüllen, sehe ich das als schwaches Argument an.
      ""
    • Stimmt!
      Zudem ergibt sich das Problem in der Berechnung der Effizienzklassen (Bezug zum Fahrzeuggewicht).
      Schaue ich mich so um, stehen in meiner Nachbarschaft fast nur Fahrzeuge, die mehr als die (theoretischen) 98 g CO2/km eines Smarts ausstoßen. Scheint keine Rolle zu spielen, denn diese Kfz sind ja schwerer = effizienter. Die Welt ist somit in Ordnung! ;)

      Smarte -> Umfragen

      Ehemalig -> 2006: 450 FT Cabrio passion 45 kW softtouch | 2011: 451 FT Cabrio passion 52 kW softtouch | 2016: 453 FF passion 66 kW twinamic
      Aktuell -> 2017: 453 FT Coupé passion 66 kW twinamic| 2018: VW up! GTI :thumbup:
    • LadySchany schrieb:

      Also schon so eine Art Verschwörungstheorie.
      Grundsäzlich muss man ja immer fragen: "Wem nutzt es?"

      Hat die deutsche Automobilindustrie genügend E-Fahrzeuge am Start, geht das ganz schnell: Abwrackprämie, Neuzulassungssperre und irgendwann Fahrverbote für Verbrenner. Dann rollt der Rubel von ganz alleine.
      Smarte -> Umfragen

      Ehemalig -> 2006: 450 FT Cabrio passion 45 kW softtouch | 2011: 451 FT Cabrio passion 52 kW softtouch | 2016: 453 FF passion 66 kW twinamic
      Aktuell -> 2017: 453 FT Coupé passion 66 kW twinamic| 2018: VW up! GTI :thumbup:
    • So mehr man sich mit dem Thema auseinander setzt umso mehr Fragen kommen auf.
      Wo sollen die ganzen Hochleistungsbatterien herkommen wenn die E-Mobilität die Zukunft sein soll? Da werden für die Zukunft Stückzahlen notwendig die aktuell garnicht zu realisieren sind. Wo kommen die ganzen Rohstoffe her? Die Ressourcen von Lithium und Nickel sind bestimmt nicht unendlich.
      Von den 3,35 Millionen zugelassenen Neufahrzeugen im Jahr 2016 waren gerade 0,7 Prozent Elektroautos und ob es 2017 viel besser aussieht wird sich zeigen müssen.
      Für die nächsten Jahre wird die E-Mobilität für mich noch ein Nischenprodukt bleiben . Benziner oder Diesel werden uns sicher noch Jahre erhalten bleiben , wenn auch nicht als Smart.

      Leev Jröß us Kölle

      Michael

      fortwo prime cabrio|white
      90 PS
      EZ 10/2016

    • Ich bin ja ein großer Anhänger der e-Mobilität, sonst hätte ich nicht insgesamt 3 eBikes. Das Aufladen eines Elektro-Autos wäre für mich dank vollverstromtem Carport kein Problem und auch eine geringe Reichweite wäre mir egal, weil ich ohnehin nur 15km zu meiner Firma habe, und nur für diese Fahrten würde ich solch ein Auto nutzen. Die Dinger müssten einfach nur einen attraktiven Anschaffungspreis haben. Daran hapert es bei sämtlichen Herstellern.

      Smarte Grüße

      Klaus...

      Smart EQ Cabrio - Und aus Gaspedal wird Spaßpedal... :smart_connec2t: ... :thumbsup:

    • Am Recycling von Akkus wird intensiv auch in der Forschung gearbeitet. Bis solche Verfahren serienreif und wirtschaftlich sind, das dauert auch noch etwas.

      Für mich ist die Reichweite und das schnelle Aufladen bzw. Akkutausch das derzeitige Gegenargument. Was nützen Auladestationen, wenn der Ladevorgang zwei Stunden dauert und vor mir noch zwei andere dran sind?
      Wenn, dann möchte ich ein Auto für alles, also auch für größere Strecken.

      Gruß
      Markus


      44 90PS Twinamic Faltdach und vielem Zip und Zap 8)

    • finius schrieb:

      Dazu kommt ja auch wie lang halten die Akkus wenn du das Ding stetig am laden bist...
      Das ist eine gute Frage.
      Zunächst soll man nicht laden, wenn der Akku über 80% hat und man sollte nicht wirklich leer fahren.
      Einen stark entladenen Akku laden, ist "schädlicher", als immer nach laden. Das gilt besonders, wenn ich normal lade und nicht über einen Schnelllader.
      Wenn ich noch genug Kapazität habe, muss ich ja nicht laden, kann also unter Umständen 1 oder 2x die Woche laden, statt jeden Tag.
      Bei wenig Kilometer Fahrstrecke dürfte es schwer werden einen Akku ans Ende seiner Ladezyklen zu bringen.

      Viele Grüße
      Dirk
      ---
      smart 453 fortwo Coupé ED 60 kw

    • Es nutzt nichts, sich gegen die Zukunft zu sperren. Sie wird kommen, E-Autos sind die Zukunft. Gerade in der Stadt wird sich das schnell durchsetzten, tut es doch gerade. Der ED hat doch jetzt schon Lieferzeiten von 9 Monaten. Ich lade zum Beispiel auf der Arbeit, Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, besser gehts nicht. Zu Hause auch, so spielt die Reichweite keinerlei Rolle mehr.

      Smart 451 CDI Cabrio
      A 180 CDI Autotronic
      Tesla Model 3 reserviert 01.04.2016

    • Was bringt es wenn ich OFFEN für die neue Technik bin, mir diese aber wegen der überhöhten Anschaffungskosten zum einen nicht leisten kann
      und ein noch maßgeblicher Punkt... WO lade ich die neue Technik auf?

      Schon wenn DU daheim die Möglichkeiten hast, das spiegelt aber nicht die Mehrheit der Bevölkerung wieder.

      smart'igen Gruß Rafael

      ...normal sind die anderen...

      © La Orangina Edition - 66KW - Twinamic :finius:

      1. Spring Fling Tour - So. 05.05.2019
      2. Indian Summer Tour - So. 15.09.2019
    • mgsmart schrieb:

      Wenn, dann möchte ich ein Auto für alles, also auch für größere Strecken.
      Das fahren mit einem E-Fahrzeug erfordert eine gewisse Bereitschaft seine Gewohnheiten anzupassen.
      Effiziente Fahrzeuge die leicht und wendig für Kurzstrecke optimiert sind und gleichzeitig 1100 - 1200 Kilometer mit 4 Personen und Gepäck (mit Diesel durchaus möglich) am Stück abspulen können, sehe ich nicht - zumindest nicht in den nächsten 10 bis 20 Jahren.

      Akkutausch am Straßenrand halte ich für einen Wunschtraum. Dafür müssten sich alle Hersteller an einen Tisch setzen und 2 oder 3 einheitliche Unterböden mit genormten Halterungen und Akkus entwickeln.

      Viele Grüße
      Dirk
      ---
      smart 453 fortwo Coupé ED 60 kw

    • smart connect schrieb:

      weil ich ohnehin nur 15km zu meiner Firma habe
      Du hast´s gut. Ich hatte meine Reservierung wieder zurückgegeben für einen ED, weil ich 75 KM eine Tour habe und nicht sicher an eine Tankstelle komme, wenn ich im Office bin. Das war mir zu unsicher, hätte mir aber gerne einen gekauft.

      Die Reichweite spielt eben aktuell doch eine zentrale Rolle bei der Geschichte.
    • Bei mir ist ja der Smart das Zweitfahrzeug, speziell für Weg zur Arbeit (einfach 7km) und Stuttgarter Umgebung. Letztes Jahr 9000 km gefahren. Ich hab in der Tiefgarage eine Garage mit Stromanschluss. Also ideal um den Knubbel zu Hause zu laden. Selbst meine Frau mit ca.25km Arbeitsweg, kommt mit einer Ladung wieder nach Hause. Für uns ist der ED ideal. Als Mitarbeiter natürlich auch preislich atraktiv. Ausserdem denke ich, killt der ED genau die "Störfaktoren" die ich am Smart nicht so mag. Siehe Softwareupdate ;)

      @ Eisbär & finius - das ist wie mit dem Ei und der Henne. Die Betreiber sagen, das lohnt nicht zu wenig E-Autos und die Verbraucher sagen zurecht, sie können nirgends laden und kaufen keins.

      @smart connect - schon mal an einen gebrauchten ED3 gedacht? Die gibts für unter 10K

      @finius - Großes Problem ist ja auch noch bei Mietwohnungen, hat man mal in der Tiefgarage einen Stromanschluss und will auch in Ladinfrastruktur investieren, stellt sich oftmals die Eigentümerversammlung quer. Da ist dann der Fortschritt auch noch nicht angekommen. Die Akkus halten ziemlich gut, jedenfalls die vom 451. Wenn man die Statistik im Elektro Forum anschaut, sieht das gar nicht schlecht aus. Eher der Schnelllader ist da erschreckend was die Ausfälle angeht. Im 453 ist das aber ein anderer, eventuell erklärt das auch die ständige Verzögerung. Die wollen absolut sicher gehen ?!


      Wer Elektro fährt nur unter dem Umweltaspekt, der lügt sich in die eigene Tasche!
      Klar, die machen keine Abgase, der Ölwechsel fällt weg, Bremsenabrieb ist auch reduziert, aber die Batterieherstellung ist in keinster Weise umweltfreundlich, genauso wenig die Stromherstellung. Den mit erneuerbaren Energien wäre der, gewünschte" Mehrbedarf gar nicht zu schaffen. Wo bitte sollten den auch die ganzen E-Autos laden. Die Grünen haben sich für mich sowieso selbst für die Wahl disqualifiziert mit der realitätsfremden Forderung die Neuzulassung von Verbrennungsmotoren nur noch bis 2030 zuzulassen. Das sieht sogar Kretsche so, der wird mir immer sympatischer youtu.be/57UOP5s0mvg

      Gruß André
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      für die Pflicht ^^ : 42ED Cp '18, schwarz, rot, Passion schwarz / S205 C200d '17 ´18

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      für die Kür :D : Chevy Special de Luxe 4-Door Sport Sedan ´40 / Buick Century 4 Door Hardtop Sedan ´58 / Mercedes W123 280E KAT ´77 / Mercedes C124 230CE ´89
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      mein Blog

    • Das es dann keine oder weniger Software Updates geben wird, glaube ich nicht.

      Ich denke man muß dem ganzen noch ein wenig Zeit geben. Unser Leben ist so schnell lebig, das sich da bestimmt in dem nächsten Jahrzehnt noch so einiges verändern wird.

      Smarte Grüße aus Hamburg von Schany

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