Darum ging es ein ganzes Jahr bis der 22kW-Lader verfügbar war und es hat sich gelohnt!

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    • Darum ging es ein ganzes Jahr bis der 22kW-Lader verfügbar war und es hat sich gelohnt!

      Habt Ihr euch mal gefragt warum es so lange ging bis die den 22kW-Lader der Zoe auch im smart endlich angeboten hatten? Da ging im Hintergrund echt die Post ab, aber seht selbst:
      Effizienz und Netzrückwirkung ED3 und ED4

      Das Wichtigste gleich hier:
      Effizienz 1-Phasig.png

      Die vollständige Auswertung gibt's hier

      ""

      smart fortwo 451er ED 3,7kW-Lader, EZ 05/2013; aktuell >200.000km
      smart fortwo 453er EQ 22kW-Lader; EZ 05/2018; aktuell >45.000km
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      "Aus Gaspedal wird Spaßpedal" :D
      - Smart

    • Es ist halt die Frage, ob man den 22kW-Lader im Alltag braucht oder nicht. Ich jedenfalls brauche ihn nicht. Wenn ich abends heimkomme und meinen EQ auflade, ist es mir völlig wurscht, ob er in einer Stunde, oder in 5 Stunden, oder von mir aus in 10 Stunden vollgeladen ist. Wenn ich am nächsten Morgen um 5:00 Uhr früh losfahre, ist er so oder so vollgeladen. Für mein Fahrprofil passt selbst der langsamste Ladevorgang optimal.

      Smarte Grüße

      Klaus...

      Smart EQ Cabrio - und aus Gaspedal wird Spaßpedal... :smart_connec2t: ... außer dem Androidradio alles Serienzustand. :thumbsup:

    • Wie Du schon feststelltest, es kommt auf den Nutzer an. Wir wären beispielsweise froh, wenn unser 451er ihn hätte.

      Und wenn Du aus Österreich oder der Schweiz wärst, würdest Dich wohl auch nicht beschweren das er serienmäßig ist ;)

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MineCooky ()

    • MineCooky schrieb:

      Und wenn Du aus Österreich oder der Schweiz wärst, würdest Dich wohl auch nicht beschweren das er serienmäßig ist ;)

      Oh doch... schau mal im going-electric-forum. Da haben sogar Leute (aus D) ihre Konfiguration geändert und den 22kW-Lader wieder abbestellt. Es wird nämlich unterschätzt, dass der Wirkungsgrad beim Laden über die Haushaltssteckdose beim 22kW-Lader wesentlich schlechter ist als beim kleinen Lader. Es verpufft mehr Energie und die Ladezeit ist auch eine ganze Kante länger. Wer also plant, seinen ED/EQ in der Hauptsache zuhause über die Haushaltssteckdose zu laden, der wird über einen serienmäßigen 22kW-Lader nicht erfreut sein.

      Smarte Grüße

      Klaus...

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    • Schuko ist nichts worüber man standartmäßig sein Auto lädt. Ganz egal was für ein Auto und was für ein Ladegerät. Das Schukokabel vom 451er bei uns hat schon mächtig gekokelt weil man es dann doch mal versehentlich nicht richtig und Zugfrei eingesteckt hat.

      Insgesamt ist es ein Rechenexempel, wenn ich viel fahre, ist der Schnelllader schnell von Nutzen und wiegt das bisschen Ineffizienz auf. Wenn ich wenig fahre, lade ich nicht so viel, als das die Verluste spürbar aufs Konto schlagen würden.

      Und Abschließend zu dem Thema möchte ich noch erwähnen, dass die Zoe nach wie vor in Europa das meistverkaufte Elektroauto ist. Bitte nicht von so ein paar Spezis wie mir und anderen GE-Nutzer auf den tatsächlichen Kundenkreis dieser Autos rückschließen.

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    • smart connect schrieb:

      Schau mal hier. Da wird das detailliert erläutert: goingelectric.de/forum/viewtopic.php?f=130&t=33462

      In dem verlinkten Thread bist Du ja ebenfalls aktiv, wie ich festgestellt habe. ;)
      Sag mal, hast Du meinen Artikel eigentlich gelesen?

      Erklärst Du mir gerade ernsthaft was ich extra nachgemessen habe um es nochmal schwarz auf weiß zu haben?

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    • Das mit dem Kokeln würde mich beunruhigen. Sicher, dass die verlegte Elektrik ok ist? Lag es wirklich nur am "wackeligen" Netzstecker? Solche Probleme hatte ich noch nicht. Ok... habe auch meinen Ladeziegel quasi fest verkabelt und brauche abends nur den Mennekes-Stecker am Auto draufzustecken.

      Smarte Grüße

      Klaus...

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    • Selbstverständlich ist die Elektrik richtig verlegt. Schuko ist eben nicht für solche Dauerlasten ausgelegt, dafür gibt es eigentlich die blauen CEE-Dosen. Und ja, Du darfst davon ausgehen das man innerhalb der Jahre und über 250.000km schon bisschen was erlebt hat.

      Das Schukokabel wird nicht umsonst als "Notladekabel" bezeichnet und Wallboxen hat auch nicht nur einfach ein findiger Verkäufer erfunden.

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    • Ich weiß, hier gehts um die Effizienz der Lader, aber was mich bei unserem Smart stören würde, hätte dieser keinen 22kW-Lader eingebaut, wäre, dass ich die ganzen kostenfreien Ladesäulen die einem so begegnen mit dem Schnarchlader nicht (vernünftig) nutzen könnte.

      Mit Schnelllader kann ich bei Aldi oder Kaufland während des Einkaufs das Auto vollladen.

      Den Gewinn für Langstreckenfahrer lasse ich mal ausser acht, das ist ja jedem bekannt.

    • ..für mich ist die Schnellladung die Option die einen EQ für weitere und neue Käufer erst ermöglicht. Bei einer weiteren Fahrt ist eine schnelle Nachladung möglich und der Aktionsradius des Smart somit deutlich erhöht. Denn die derzeitige EQ-Reichweite reicht eben vielen (den Meisten?) nicht. Glücklich darf sich der fühlen, der ohnehin mit der derzeitigen Reichweite hin kommt und auswählt ob er mit oder ohne Schnelllader ordert.. :) LG

      453 Cabrio - 90 PS - Twinamic
    • Man sollte auch bedenken, das es schon Charme hat beim Einkauf, z.B Aldi, mit Schnelllader in den 20 Minuten ein paar kostenlose KW zu schnorren. Da brauch ich meinen Schnarchlader nicht dranhängen. Das lohnt nicht.
      Mit meiner 3,7 KW Wallbox in der Garage würde ich den Schnelllader auch nicht "maltretieren" Ich hätte ihn schon gerne gehabt, obwohl ich ihn bisher eigentlich noch nie vermisst habe. Vor allem auch im Bezug auf eventuelle Übernahme Gedanken in 2022

      Gruß André
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      für die Pflicht ^^ : 42ED Cp '18, schwarz, rot, Passion schwarz / S205 C200d ´18
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      für die Kür :D : Chevy Special de Luxe 4-Door Sport Sedan ´40 / Buick Century 4 Door Hardtop Sedan ´58 / Mercedes W123 280E KAT ´77 / Mercedes C124 230CE ´89 :/
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