Beiträge von wodapol

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    und Mercedes bekommt es ja nicht mal einfache Software-Fehler hin, z.B. dass der Smart auch dann lädt wenn die Wallbox erst etwas später mit (PV-)Strom versorgt wird).

    Das ist kein einfacher Softwarefehler, sondern eine "kostensparende Fehlkonstruktion", weil der Smart auch dann in den Tiefschlaf geht, wenn das Kabel gesteckt und/oder ein Ladetimer aktiv ist. Im Tiefschlaf werden nur noch die Steuergeräte für die ZV und die Alarmanlage überwacht. Ist halt die Benziner-Grundsoftware. Die Ladesteuerung des EQ hängt auf dem falschen Bus. Man hätte für den EQ neue SAMs mit passender Software entwickeln müssen, damit alles richtig und immer funktioniert.

    Beim 453 Smarti sind es 105Nm.


    Bei meinem Benz sind es aber 180Nm bei Alus 8| . Da musste ich beim Freundlichem 2 Mal nachfragen ob das wirklich stimmt.

    "DAS Anzugsdrehmoment" für Radbolzen oder -muttern gibt es nicht. Anzugsmomente werden im Maschinenbau für jede Schraubverbindung in einer Konstruktion festgelegt. Dabei spielen nicht nur die Materialien, sondern Kraftverhältnisse, Wärmeleitung, Ausdehnung etc. an der Verbindung eine Rolle. Die Werte stehen in der Anleitung jedes Fahrzeugs und man sollte sich daran halten. Ein paar Prozent Toleranz machen nichts aus, aber wenn ich dem Smart z. B. die 200Nm des S-max AWD verpasse, gilt garantiert: Nach ganz fest kommt ganz ab.

    "Ich mach das aber an allen Autos immer gleich und hatte nie Probleme damit" halte ich für keinen guten Rat.

    Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Du kein Neufahrzeug umgerüstet hast und schon eine größere Laufleistung vorliegt. Dann könnte es sich um folgende Problematik handeln: Die Antriebsgelenke, sog. Gleichlaufgelenke, arbeiten sich an den Laufflächen der Kugeln mit der Zeit - je nach Fahrweise und Last mehr oder weniger stark - ein. Das ist natürliche Abnutzung, die zu einem minimalen Unterschied in der Materialstärke zwischen ständig genutztem Bereich der Laufflächen und dem Rest führt. Es können im Extremfall sogar richtige Kanten entstehen. Bei einer Änderung der Fahrzeughöhe ändert sich der Winkel im Antriebsgelenk und entsprechend auch der genutzte Laufbereich. Dieser kann dann z. B. im Bereich einer abnutzungsbedingten Änderung der Materialdicke liegen. Fällt bei geringer Last nicht unbedingt auf, aber wenn man ordentlich beschleunigt, also stark bekastet. Das dickere Material im Übergang stellt dann auch bei bester Schmierung einen Widerstand dar.

    Wenn der Kunde die Batterie beistellt, dann gilt das Fahrzeug als nichtmehr Scheckheftgepflegt!

    Wenn der Kunde wegen vorzeitig verreckter Fiamm zur Selbsthilfe greifen müsste, interessiert das bei meiner MB-Niederlassung nicht sonderlich, weil das Problem des grottigen Lademanagements mit entsprechenden Folgen dem Kundendienst bekannt ist. Bei mir hat die Batterie keine drei Jahre gehalten.

    Sonst hätte sich wohl auch schon jemand die mühe gemacht das französisch darin zu übersetzen

    Gerade an den nur teilweise übersetzten Einstellungen kann man recht gut erkennen, dass alles irgendwie zusammengestoppelt ist. Aber das, was da ist, funktioniert zumindest gut.


    Ich habe gerade noch eine XML-Datenbank gefunden, die angeblich von 11-21 ist. Wenn ich diesen ECUS-Ordner bei mir einfüge, habe ich insgesamt (mit dem aus 02-21) mehr als 5000 Ecus zur Verfügung, da ddt4all ja nichts doppelt anzeigt. Ob was Neues zum Smart drin ist - keine Ahnung ... ich habe ja kein Connect zum Testen.


    >>> Download und Benutzung auf eigene Gefahr.

    kann es sein das es das "connect" nur im smart gibt

    Das ist korrekt. Die Datenbanken für ddt4all sind allerdings nicht "offiziell", sondern aus der Renault-Software zusammengetragen. Vielleicht findet sich jemand, der das Connect mal hinzufügt. Mercedes kann es ja auch auslesen. Der Datensatz existiert also. Kufatec hat es auch irgendwo her.