Beiträge von Tuex
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Und die Herren der 3,x l - Marke:
BC auf "ab Reset" und dann über mehrere Tage den Arbeitsweg mit Autobahn und Stadtverkehr meistern. Über Langstrecke am Stück den Verbrauch "ab Start" drücken ist leicht.

"Ab Reset" über eine Tankfüllung und mehrere Tage/Wochen ist je nach Fahrprofil deutlich schwieriger.
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Der einzig aussagekräftige Verbrauch ist der über die komplette bisherige Laufzeit - alles andere sind Momentanverbräuche

Übrigens - bei meinem Spaßmobil komm ich auf ca. 3ltr/100PS
und das noch (fast) motorisch feinstaubfrei dank LPG 
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Mein Durchschnittsverbrauch (selber anhand der Tankbelege berechnet) auf den letzten knapp 65Tkm liegt bei exakt 6,0l/100km.
Für nen 90PS Turbo jetzt nicht gerade sparsam, aber in Bezug zum Fahrstil geht das für mich i.O.
Max. Strecke pro Tankfüllung liegt bei 772km (44,x Liter passen rein?)
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...Aber sicherlich ist es von Vorteil, wenn täglich 2 x 25 km gefahren werden....
Hat bei mir nicht geholfen (2x45km) = nach guten 3 Jahren platt
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Frage wird niemand beantworten können.

Ich wage es trotzdem: Glück = ja, Zufall = ja, Pech = nein (weil von "Glück" ausgehebelt
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PS.: Habe erst heute die rostigen Schrauben versteckt
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Da du das aber erwähnt hast, stört mich das schon irgendwie, weil - ich weiß es ja jetzt

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Ich denke, die Komfortänderung war auf seine zuvor verbauten "Nur Federn" bezogen.
Das "keinen Komfortverlust" würde ich als subjektiv einstufen, weil in Gewindefahrwerken meines Wissens immer kürzere Federn mit höheren Federraten als original verbaut sind. Höhere Federrate macht die Grundeinstellung von vorneherein strammer, was durch die Dämpfung nicht kompensiert werden kann. Also Aussagen, die ich immer wieder höre "du kannst die Dämpfung so weit runter drehen, dass dass Sportfahrwerk sogar weicher als original wird" gehören ins Land der Märchen. Soll jetzt aber nicht heißen, dass die Dämpfung von untergordneter Bedeutung ist - im Gegenteil, so wie du schreibst ist es wichtig, dass die Komponenten aufeinander abgestimmt und richtig eingestellt sind (das ist i.d.R. ein Fall für Spezialisten).
Ich fahr an zwei unterschiedlichen Fahrzeugen zum einen nur Federn mit zugehörigen Dämpfern (nicht einstellbar) und zum anderen ein Gewindefahrwerk mit Verstellbarkeit in Zug und Druck. Ersteres ist deutlich "hoppeliger" als zweiteres, was ich wiederum als "für diese stramme Abstimmung schluckt das ganz ordentlich die Unebenheiten" bezeichnen würde.
Beim ersten Smart, den ich gefahren bin war auch ein "Sportfahrwerk" verbaut, das zum Exitus des Fahrzeugs geführt hat, nachdem es sich bei einer Bodenwellenserie so aufgeschaukelt hat, dass die Fuhre nach der dritten Welle mit allen 4 Rädern ca, 1m über Grund abgehoben hat und die Landung mit Einschlag in einen Schutzzaun und anschließender 5-fach Rolle vorwärts endete
.Beim jetzigen Smart bin ich mit den mit Originalfahrwerk möglichen Fahrleistungen sehr zufrieden und zusammen mit den gemachten Erfahrungen möchte ich das auch so lassen.
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Boah, stimme Deadpool wieder vollumfänglich zu?
Die anderen Felgen dann als Sommerfelgen?Weil da hätt ich ein Haar in der Suppe? (diese sind nämlich wesentlich attraktiver)
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…wobei man die Kosten dank der Tipps hier im Forum und im Fall der Batterie mit Minimalaufwand und Minimalfertigkeiten durch Eigeninitiative deutlich senken kann?
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Ich hab mich nur nicht getraut, dasselbe zu schreiben ? (wie Deadpool)