Ladezeiten EQ bei 22 und 4,6 KW Bordlader

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    • Ladezeiten EQ bei 22 und 4,6 KW Bordlader

      Hi Zusammen,

      nach dem es jetzt ja schon mitterweile 9000€ Prämie gibt könnte ich doch solangsam schwach werden mir einen EQ zu gönnen.

      Frage: Wie lange braucht er zum volladen an der Wallbox und an der Steckdose bei 22 KW Bordlader und beim 4,6 KW Bordlader?

      Bzw Lohnt sich der Aufpreis von ca 1000€?

      Es kann bestimmt jemand dazu was aus erfahrung sagen.

      Danke und Grüße

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    • Ich würde dir auf jeden Fall den 22kW Lader empfehlen.

      Ich hatte etwas über 2 Jahre den Smart ED451 mit Schnarchlader, war im Umkreis von rund 150km super, aber nachdem ich meinen Verbrenner verkauft habe fehlte mir was Langstrecken taugliches.

      Mein jetziger EQ mit Schnelllader ist nun auch Langstrecken tauglich, wenn man nicht täglich größere Strecken fahren muss, bzw. Zeit eine Rolle spielt.

      Eine Fahrt mit 650 Km an die Ostsee ist schon mal geplant, da rechne ich gesamt mit rund 4 bis 5 Stunden Ladezeit, also in Schnitt alle rund 100 Km mal nen Käffchen und weiter geht´s.

      Die Ladedauer von 10 bis 80% beim 4,6 kW Boardlader beträgt rund 3,5 Stunden.
      Bei 22 kW Lader dauert´s rund 40 Minuten
      Mit dem "Ladeziegel" an der heimischen Schukodose sind gute 8 Stunden einzuplanen.

      Beim Weiterverkauf hast Du mit dem 22 kW Lader definitiv auch Vorteile.

      Schöne Grüße aus dem Siegerland
      Dirk

      Smart EQ Cabrio seit Mai 2020
      Sauber unterwegs mit Greenpeace Energy

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SmartDi ()

    • Nachtrag:
      Auf dieser Seite kannst Du dich informativ so richtig austoben: eqpassion.de/
      Schau dir hier auch mal die Effizienz beim Laden mit verschiedenen Stromstärken an.

      Um den Akku möglichst zu schonen gehe ich folgendermaßen vor:
      Das Schnellladen mache ich nur wenn unbedingt benötigt, allermeist kommt an den öffentlichen Säulen mein 1poliges (32 A kodiert) Ladekabel zum Einsatz, damit wird der Akku in der Regel mit 7 kW geladen.
      Eine Ladestromeinstellung ist seitens des Smart leider nicht möglich.

      Schöne Grüße aus dem Siegerland
      Dirk

      Smart EQ Cabrio seit Mai 2020
      Sauber unterwegs mit Greenpeace Energy

    • @SmartDi
      Das mit dem Akku schonen hätte ich vor 2 Jahren noch sofort unterschrieben. Ich habe meinen Akku mit 4,6kW-Bordlader beim Laden ja sehr geschont, entweder an der öffentlichen Ladesäule oder schön langsam per Ladeziegel zuhause unterm Carport. Und trotzdem war der Akku nach 18 Monaten und 10.000 Kilometern platt. Austausch wäre zwar unter Garantie gelaufen, aber Lieferzeit 3-4 Monate mit dem Zusatz "ungewiss", da das Ding aus der laufenden Produktion genommen werden muss. Da habe ich die Kiste dann komplett zurückgegeben, da zumindest Mercedes Leasing sehr fair war.

      Smarte Grüße

      Klaus...

      :smart_connec2t:

    • Mein erster EQ hatte keinen Schnelllader was bei meinem Ladeverhalten/Fahrprofil zu keinerlei Problemen führte. Mein jetziger hat 22kw, wird zu Hause aber nur mit 3,7 geladen, da jede Menge Zeit und der Akku geschont wird - das ist erwiesen auch wenn Smart Connect hier Pech hatte - mein Akku war nach 2 Jahren noch top. War jetzt aber innerhalb 3 Monaten Nutzung schon froh den 22kw zu haben, da man dann doch mal eine längere Tour in Angriff nimmt mit den Knubbel. Ich persönlich würde nicht mehr ohne, vor allem bei Kauf.

      Gruß André
      ----------------
      für die Pflicht ^^ : 42EQ Cp '20, schwarz, Pulse + Exclusive / S205 C200d ´19
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      für die Kür :D : Chevy Special de Luxe 4-Door Sport Sedan ´40 / Buick Century 4 Door Hardtop Sedan ´58 / Mercedes W123 280E ´77 / Mercedes C124 230CE ´89 ;( ----------------
      mein Blog

    • Hallo Klaus (smart connect)

      Klar, es kann auch passieren das ausschließlich normal geladene Akkus die Grätsche machen können,
      mein ehemaliger ED 451 mit 3,6 kW Lader hatte auch nen Akkuwechsel hinter sich, der wurde schon beim Vorbesitzer erledigt, kenne also die Umstände nicht.

      Es reicht ja schon das eine einzelne Zelle defekt ist, dann wird der ganze Akku getauscht.

      Einer meiner Akkus (3 Zellen) die ich für den Modellflug einsetze ließ sich nicht mehr laden, das Ladegerät (mit Einzelzellenüberwachung) hat gemeckert das eine Zelle defekt sei.
      Den Akku habe ich an ein älteres Ladegerät angeschlossen und kurz "angeladen".
      Die Restladung habe ich dann wieder an dem moderneren Ladegerät gemacht und es hat funktioniert.
      Akku nochmal entladen und wieder geladen.
      Anschließend habe ich den Akku an einen Messgerät angeschlossen welcher die einzelnen Zellen auswertet, dieses Gerät ermöglicht auch das nachträgliche Balancieren der Akkus und seitdem ist die Zellenabweichung wieder OK.

      Einige wenige technisch versierte E-Mobilisten haben ähnliches auch erfolgreich an Kfz-Akkus vollzogen,
      leider sind die meisten Werkstätten aber dazu nicht fähig oder geneigt, es wird nichts repariert sondern gnadenlos ausgetauscht.
      Aber das ist ein anderes Thema.

      Schöne Grüße aus dem Siegerland
      Dirk

      Smart EQ Cabrio seit Mai 2020
      Sauber unterwegs mit Greenpeace Energy

    • Danke für die Infos. Bei mir zuhause würde hauptsächlich an der Steckdose mit dem Ladeziegel geladen werden. Der wagen wird auch nur auf 18 Monate geleast und dann wieder zurück gegeben. Daher mache ich mir schon gedanken ob sich die 990€ lohnen. Zumal es nur ein drittwagen wird an dem ich mal testen möchte ob ein E-Fahrzeug überhaupt etwas für mich ist. 8 Stundem am Ladeziegel ist schon lange, aber das würde mit dem 22 KW auch nicht schneller gehen wenn ich mich richtig eingelesen habe

      @smart connect Woher kam die problematik mit dem Akku und konntest du den Wagen problemlos gegen einen anderen tauschen?

    • Nein geht nicht schneller mit 22kw, er kann nur das verarbeiten was reinkommt.
      In deinem Fall würde ich sagen, lass es ;)

      Gruß André
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    • Gsindl schrieb:

      @smart connect Woher kam die problematik mit dem Akku und konntest du den Wagen problemlos gegen einen anderen tauschen?

      Woher die Problematik kam weiß ich nicht. Jedenfalls waren zum Schluss 60 Kilometer Strecke schon ein Abenteuer mit Schweißperlen auf der Stirn. Getauscht wurde der Wagen nicht. Ich hatte den Wagen ursprünglich auf 36 Monate und insgesamt 30.000 Kilometer geleast. Nach 18 Monaten war dann mit 10.000 Kilometern Schluss. Mercedes Leasing war so fair und hat den Vertrag dann so gerechnet, als wenn ich den Wagen von Anfang an auf 18 Monate und 10.000 Kilometer abgeschlossen hätte und hat mir ein Vertragsanpassungsangebot gemacht. Somit habe ich knapp 500 Euro von Mercedes Leasing überwiesen bekommen, weil sich durch die Vertragsanpassung wesentlich günstigere Leasingraten ergeben haben. Der Wagen ging zurück und ich habe sogar noch was rausbekommen. Wie gesagt: Alles äußerst fair von Mercedes Leasing.

      Smarte Grüße

      Klaus...

      :smart_connec2t: