Ab 2021 könnte Strom für Elektro-Autos rationiert werden

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  • Man könnte natürlich auch einfach den ICE auf Tempo 100 beschränken, um die breite Masse der Elektroautofahrer mit dem überschüssigen Strom zu versorgen. So einen ICE braucht man schließlich in den wenigsten Fällen für den täglichen Arbeitsweg. (Schmarrn-modus aus) :P

  • ... (Schmarrn-modus aus) :P


    Ich wollte es gerade schreiben. :D Aber mal ernsthaft: Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie es mit dem derzeitigen Stromnetz möglich sein soll, dass jeder Privathaushalt in der Straße mit 11 oder 22 kW daheim laden kann. Meiner Meinung nach nicht umsetzbar. Die Drosselung bzw. Rationierung wird zwangsläufig kommen müssen. Ein Bekannter von mir hat das heute schon bei seinen Nachtspeicheröfen: Da ist ein Dongle am Verteiler, über den der Stromanbieter den Saft runterdrehen kann und dann gibt es im Fall der Fälle einfach nicht mehr.

  • naja, eine gewisse Hysterie kann man dem nicht absprechen. Ich bin kein Freund des Elektro-Hypes. Aber ist war schon früher bekannt, dass in Wohngebieten die Leitungen glühen können, wenn dort verstärkt Fahrzeuge gleichzeitig laden.


    ich denke, sich nur auf Elektro zustürzen, ist der falsche Weg, es muss ein Mix her. Aber es zeigt, das wir uns von den Versorgern abhängig machen, erst mit kostenlos (öffentlich) und billig laden locken und wenn viele umgestiegen sind, dann werden sie zuschlagen und den Strompreis erhöhen.

  • Genau so sehe ich das auch. Strom wird wohl bald unbezahlbar. Vielleicht sollte man lieber über den Kauf eines Tiny House mit Solardach nachdenken und im Weiteren völligen Konsumverzicht üben :?:
    Edit:
    Also kein Internet und kein Fernsehen mehr. Kein Telefon, kein Forum und kein smart mehr. :/ gruselige Vorstellung.....

    Thomas

    :blackred:
    42 Coupe prime 66kw twinamic

    Einmal editiert, zuletzt von Blackred ()

  • Der Bericht ist auf unterschiedlichen Portalen zu lesen. Man darf gespannt sein was die Zukunft so bringt:


    https://www.focus.de/auto/elek…t-werden_id_11388030.html

    Klassischer Focus-Artikel. Viel heiße Luft um nichts ... habe ich die Quellen überlesen?


    Grüße von der EnBW:
    Der Blackout in der E-Mobility-Allee bleibt aus

    smart fortwo Coupé 451er ED 3,7kW-Lader, 05/2013; > 260.000km (bei 250.000 km 22 kW nachgerüstet)

    smart fortwo Coupé 453er EQ 22kW-Lader, 05/2018 - 05/2021; 109.000km

    smart fortwo Cabrio 453er EQ 22kW-Lader, EZ 04/2021; > 30.000 km


    "Aus Gaspedal wird Spaßpedal"

  • Klassischer Focus-Artikel. Viel heiße Luft um nichts ... habe ich die Quellen überlesen?


    Nöö... ist kein Focus-Artikel. Habe ich ja geschrieben. Den gibt es schon seit einigen Tagen auch bei einigen anderen Magazinen. Es wird wie immer einfach abgeschrieben. Wer der tatsächliche Urheber ist weiß ich nicht.

  • Aber dass der Strom unbezahlbar wird glaube ich nicht. Momentan fahre ich mein EQ Cabrio quasi mit Strom zum Nulltarif.

  • Die gute alte Penetrationsstrategie des Themengebietes Preispolitik aus dem BWL Kurs ... (wenn ich mich richtig erinnere).

  • Seit Jahren zwingt uns die Politik den Stromverbrauch zu reduzieren, ob wir es wollen oder nicht.
    Abschaffung der Glühbirne und Reduzierung der Staubsaugermotorleistung als Beispiele genannt.
    Hintergrund ist die Stromnetzüberlastung. Nun kommen die Politiker mit der tollen Idee, E-Mobilität für alle als Pflicht.
    Das Stromnetz ist immer noch am limit, daher ist eine Regelung der Leistungsabnahme notwendig.

    42, EZ 01/2018, 90PS, Coupe :dko:


    Astrowind PX6 6 Core 64GB (Android 9), Pioneer TS-WX130EA, JBL Tweeter, Mac Audio RVC 1 Rückfahrkamera, Huawei LTE Stick 8372h-153

  • Die Bundesregierung zwingt maximal dazu, Energie zu sparen. Nicht Strom. ;)


    Und Energie spart auch das Elektroauto, denn es braucht nur 1/3 der Energie, die ein Verbrenner für die gleiche Strecke bräuchte.

    smart fortwo Coupé 451er ED 3,7kW-Lader, 05/2013; > 260.000km (bei 250.000 km 22 kW nachgerüstet)

    smart fortwo Coupé 453er EQ 22kW-Lader, 05/2018 - 05/2021; 109.000km

    smart fortwo Cabrio 453er EQ 22kW-Lader, EZ 04/2021; > 30.000 km


    "Aus Gaspedal wird Spaßpedal"

  • Der Bericht ist auf unterschiedlichen Portalen zu lesen. Man darf gespannt sein was die Zukunft so bringt:


    https://www.focus.de/auto/elek…t-werden_id_11388030.html

    Boah, da kann man sich echt über den "Qualitätsjournalismus" aufregen, der versucht aus was einfachem nen sensationsgeilen Artikel zu machen.
    Da kriegt man das Kotzen...



    Für alle anderen Fakten die (meiner Meinung nach) im Artikel verwurstet wurden:
    Alle (privaten) Ladeeinrichtungen für Elektroautos die neu gebaut werden, sollen vom Stromanbieter genehmigt werden und der wird in Zukunft (tlw. schon jetzt) nur noch genehmigen wenn die Ladeeinrichtung vom Stromanbieter abschaltbar gestaltet wurde und zwar in der technisch gleichen Art und Weise wie dies derzeit bei Wärmepumpen auch schon realisiert ist.


    Das bedeutet, dass der Stromanbieter abschalten kann, aber nicht zwingend muss.


    So kann man weiter notwendige Investitionen in die Netze aufschieben und Geld mit Strom verdienen...