Beiträge von Blackred

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    Heute habe ich eine andere Vorgehensweise ausprobiert. Einmal morgens und einmal abends. Beides mal waren die Aussentemperaturen nicht mit dem vorherigen Versuch vergleichbar. Es war unter 15 Grad kalt. Daher traue ich mir noch keine Beurteilung zu, ihr könnt es aber ganz leicht selbst probieren:
    Ganz einfach die Zündung einschalten und etwa 10 sec. ( bis alle Kontrolleuchten ausser der Motorkontrolle aus sind/ gerne auch etwas mehr) warten, danach erst den Motor starten. Ich meine es könnte vielleicht helfen, muß das aber noch länger beobachten. Hintergrund der Vermutung: vielleicht müssen gewisse Aktoren eine Art Grundstellung erreichen und diverse Kommunikation hergestellt werden um ordnungsgemäß "loszulegen"? Ich denke dabei besonders an den Drosselklappensteller (den man ja nach dem Abstellen auch noch fiepen hört) oder an den Nockenwellenversteller, dessen Magnetventil ja bei einigen scheinbar zur Lösung beigetragen hat.
    Ich habe davon leider keine Ahnung, könnte mir aber vorstellen, daß durch den Motorstart bei dem Aktoren eben nicht in Grundposition sind oder die Kommunikation noch nicht vollständig aufgebaut ist, das Zusammenspiel Motorsteuerung/Getriebe eben auf den ersten Metern nicht klappt und durch "Nachregelversuche (Lambdasonde etc.)" das Hoppeln begünstigt wird.
    Wie gesagt, wenn das wirklich hilft (das mit Zündung an-Warten-Starten) gebe ich hier nochmal bescheid. ;)

    Die lange Standzeit könnte ein Problem sein. Stichwort Batterie tiefentladen. Muß aber nicht sein. Grundsätzlich fördert langes stehen auch Rost an Bremsen und weiteren beweglichen Teilen, die einfach festgammeln und irgendwann Ärger machen könnten. Das ist aber bei jedem Auto so und soll dich nicht vom Kauf abhalten. Die Firma ist mir unbekannt, Fleet klingt aber nach Flotte oder Fuhrpark, ich würde explizit darauf achten, ob es ein Mietfahrzeug oder Firmenwagen mit ständig wechselnden Nutzern war. Sowas möchte ich eher nicht....

    Hallo liebe Interessierte. Nachdem ich irgendwo hier davon gelesen habe , habe ich es heute probiert. Damit es eine nette Story wird hole ich etwas weiter aus. Der Kleine hat heute den ganzen Tag in einer Parkbucht direkt nach einer Kreuzung gestanden. Ich steige ein, starte das Treibwerk, schließe den Gurt, setze den Blinker, schalte auf D und mache die Klassische 180°-Wendung <3 direkt auf die Linksabbiegerspur an der roten Ampel (Pole-Position ^^ ) Bei Grün ohne langes Warten links abgebogen und die Kiste fängt an zu hüpfen wie Springbock (war mit der alten Software nicht so schlimm). Meiner einer sofort rechts ran (in der 30er-Zone ganz easy), Motor aus/Zündung aus, Getriebe auf P, (Fahrer-) Türe auf, Türe zu, Motor starten, Getriebe auf D und wieder losgefahren (in dieser Reihenfolge :!: ). Und siehe da, Springbock weg. ?(:thumbup:
    Was lernen wir? Ihr müsst anhalten und den Springbock aussteigen lassen :D:D:D:D:D:D , dann klappt's auch mit dem Fahren.
    Wie kann man(n) nur so eine Sch..... programmieren? Probiert es mal, vielleicht war es ein Zufall. Ach so, die Aussentemperaturanzeige stand auf 19°C. Ich bin auf Ideen zur Ursachenfindung und Berichte (ob es funktioniert) gespannt.
    Die Idee dazu hatte ich gestern nach dem Tankstopp. Bis dahin immer wieder mal störrisches Verhalten, danach alles gut. Nein kein Känguruh-sprit im Tank. :rolleyes:

    Wo ist jetzt das Problem? Ein aktiver Notbremsassistent ist etwas anderes als ein Bremsassistent. Der 1. überwacht den Abstand nach vorne und greift bei Gefahr selbstständig ein (Warnung, Bremseingriff) und der 2. erhöht lediglich den Bremsdruck bei erkannter Gefahrbremsung. Ausserdem werden betroffene Kunden angeschrieben. Kein Schreiben=>nicht betroffen. :rolleyes:

    So läuft das, wenn man das Auto an Händler weitergibt vermutlich. Er bekommt entsprechend Nachlaß und muß selbst für die Reparatur sorgen oder zumindest aufklären, bevor er an Privat weiterverkauft. Jetzt bin ich aber endgültig raus hier. :saint:

    (ganz schön dreist:780€ für eine neue Schließanlage kassieren und dann nicht tauschen)
    Wir hatten das alles schon mal so ähnlich: ließ mal Diesen Thread.
    Wenn die Schließanlage nicht getauscht wurde, hätte das dein Verkäufer machen sollen, oder eben jetzt du selbst. (meine Meinung)
    Es besteht schließlich die theoretische Möglichkeit, daß der Vorbesitzer oder jemand anderes sein altes Auto mit dem angeblich verlorenen Schlüssel "entführt". Auch wenn der Schlüssel aus der Wegfahrsperre gelöscht wird, kann man das Auto noch öffnen und teure Komponenten ausbauen.
    Mir egal, ich bin raus.

    Also, ich habe eben mit dem Vorbesitzer telefoniert:
    dieser hat den Zweitschlüssel verloren und bei der Leasing-Rückgabe von Mercedes/München um die 780 EUR dafür abgezogen bekommen (betrifft Preis für eine neue Schließanlage).




    Was kann ich jetzt noch tun, um versicherungstechnisch keine Probleme zu bekommen?

    Ich würde mich zunächst an Mercedes München wenden und um eine schriftliche Bestätigung bitten, daß bei deiner Fahrgestellnummer die Schließanlage getauscht wurde. Wenn das gemacht wurde, ist es dokumentiert. Bitte um schriftliche Mitteilung, daß seit dem Austausch nur noch ein Schlüssel existiert. Das kannst du dann bei der Versicherung vorlegen.
    Ich befürchte aber, der Austausch könnte "vergessen" worden sein. Dann ist dein Verkäufer am Zug. (der hat das Auto vielleicht deshalb günstiger bekommen) Notfalls Rechtsberatung einholen. (Anwalt) .