Was hat das mit "man will den Armen Pendlern was" zu tun?
Für mich sehr viel: Ohne den Zwang täglich zur Arbeit zu müssen, hätte ich vermutlich gar kein eigenes Auto. Zum Einkaufen oder für Freizeitaktivitäten gibt es genug Möglichkeiten. Nur zum verlässlichen, pünktlichen Einhalten von Terminen, wie dem Arbeitsbeginn ist für mich ein Auto unerlässlich.(mangels Zuverlässigkeit von ÖPNV und fehlender lukrativer Arbeitsplätze im Radfahrbereich)
Wenn du so viel Wert auf die Welt nach dir legst, frage ich mich wieso du überhaupt ein Auto hast oder Strom verbrauchst (der übrigens verstärkt in luftverpestenden Kohlekraftwerken erzeugt wird). Von industriell hergestellten Lebensmitteln, importierten Fernostwaren oder Massentierhaltung möchte ich jetzt gar nicht sprechen.
Du hast natürlich schon Recht, daß jeder einzelne für sich etwas tun kann, aber das System wird sich nicht ändern, solange es nur um Macht und Geld geht.
Ich finde es einfach nur lächerlich immer auf dem Auto rumzuhacken, weil das eine riesige Gelddruckmaschine ergibt. Die Welt hat wesentlich größere Probleme, als die Abgas- und Verbrauchswerte eines Smart. Nix für Ungut. 