Zufällig beidseitig? Dann wäre es wohl eher im Kabelbaum. Die Klappe hat nämlich keine separate Massebrücke zum Chassis, ist also aufgrund der Scharnierverbindung als sicherer Leiter ungeeignet. Jede elektrische Komponente in der Klappe ist zweipolig angeschlossen.
Beiträge von wodapol
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So ist es und so hat es bei unserem EQ immer funktioniert. Gerade im Winter bei härteren Dichtungen hatten wir es öfter, dass die Heckklappe auf einer Seite nicht richtig zu war. Das KI hat garantiert genervt.
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Das ist interessant. Was passiert, wenn die Klappe nicht komplett geschlossen ist - also z. B. eine Seite nur in der ersten Rastposition. Bei mir blieb dann die Innenbeleuchgtung an und beim Versuch, zu Verriegeln klappte das nicht bzw. bei Zündung an kam die Warnmeldung im KI. Wenn da nichts passiert, sind die Schalter der Heckklappe nicht (mehr) in der Programmierung. Klappt da auch alles normal, kann eigentlich nur noch im BCM oder im EMM ein Parameter falsch sein. Da es viele Abhängigkeiten gibt, wird die Suche bestimmt spaßig.

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Es war beim EQ Cabrio genauso, wie beim Brabus Coupe: ZV öffnen mit FB, Türen und Klappen bleiben zu > Kontrolleuchten Handbremse und Schaltmatrix gehen an, Fahrzeug verriegelt nach ca. 70 Sekunden wieder. Vorher Fahrertür geöffnet > Innenbeleuchtung und Kofferraumleuchte, KI fährt hoch, Beifahrertür oder Kofferraum geöffnet > Innenbeleuchtung und Kofferraumleuchte ohne KI. Ob es hier einen Unterschied bei den Baujahren, Ausstattungen und Softwareständen gibt, kann ich nicht sagen.
Mir fällt gerade noch ein, dass beide Fahrzeuge ab Werk die "Follow-me-home"-Schaltung haben. Es gehen also beim Betätigen der FB die LEDs unten im Scheinwerfer an, nichtz aber die Innenbeleuchtung. An dieser Codierung habe ich auch nichts geändert.
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Alle Schalter an Tür- und Klappenschlössern fungieren quasi als Sensor für verschiedene Steuergeräte. Wenn ein Schalter nicht korrekt arbeitet, bekommst Du zumindest Probleme mit der Zentralverriegelung und in der Regel auch eine Meldung im KI. Hast Du möglicherweise mal im Bereich Licht etwas codiert und dabei vielleicht einen falschen Parameter gesetzt?
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Trotzdem würde ich behaupten, dass die Start-Stopp wesentlich besser funktioniert mit den AGMs
Behaupten darfst Du natürlich gerne alles.
Tatsächlich gibt es neben Batteriespannung und -ladegrad in % noch einen bunten Strauß weiterer Voraussetzungen für Stop/Start - beim Benziner gut im zweistelligen Bereich. -
Wenn Du die Wartung komplett selbst machst, hast Du natürlich keine Einträge im elektronischen Service-Nachweis. MB/Smart war bei mir bisher sehr kulant, wenn mal etwas war, weil die Fahrzeuge eine lückenlose "Patientenakte" hatten. Und beim Verkauf hat es sich auch bemerkbar gemacht. Ich käme auch nicht auf die Idee, zu Zeiten z. B. nasser Zahnriemen oder ähnlich bescheuerter Erfindungen ein nicht entsprechend gewartetes Fahrzeug gebraucht zu kaufen.
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Innenfilter+Motorfilter allein wechseln kostet mal eben 130€ Lohn,Frechheit, das mache ich demnächst selber.
Na ja, ob das eine Frechheit ist, lassen wir mal dahingestellt. Eine Werkstatt hält Räumlichkeiten, Personal und Equipment vor, egal, ob ausgelastet, oder nicht. Schau Dir die Preis- und Lohnentwicklung an.
Ich weiß nicht, wie gering Du den Wert Deiner eigenen Freizeit ansetzt. Bei mir ist sie schon recht teuer und war auch im Beruf immer mehr Wert, als eine bezahlte Überstunde. Wenn Du an solchen Arbeiten Spaß hast, sparst Du natürlich erst einmal bares Geld.
Der zweite Faktor ist jedoch immer der Werterhalt durch die lückenlose Wartungshistorie.
Ich persönlich mache aus Interesse lieber solche Sachen, wie Bremsen, Auspuff, Achsteile und Sensoren selbst. Da spart man wirklich, lernt das Auto besser kennen und es hat nicht den Nachteil fehlender Wartungsnachweise.
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Auch wenn hier immer gerne AGM empfohlen wird: Der Smart hat kein Ladeprofil für AGM-Batterien, sondern ist auf EFB ausgelegt. AGM ist also eigentlich Verschwendung, weil die bessere Technik gar nicht ausgenutzt wird.
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Was solche Tücher und sonstige Wundermittel angeht, kannst Du die Frage eigentlich selbst beantworten.
Ein Kratzer ist immer eine Beschädigung. Es kommt also darauf an, wie tief er ist und um was für einen Lack es sich überhaupt handelt.
Polieren stellt letztlich eine weitere Art der "Lackbeschädigung" dar, weil etwas von der Oberfläche abgetragen wird, um die Kanten von Kratzern zu brechen, sie also abzurunden und mit der Änderung der Lichtbrechung weniger sichtbar zu machen.
Eine pauschale Anleitung gibt es für die Durchführung eher nicht. Hast Du einen einfarbigen Standardlack mir nicht so tiefen Kratzern, klappt das mit etwas "Händchen" und dem richtigen Equipment (passendes Poliermittel, passende Watte oder Fell) recht gut. Bei einem Metallic-Lack mit durchkratzter Klarlack-Schicht funktioniert das z. B. überhaupt nicht. Geht es noch weiter durch bis auf Grundierung oder Karosse, hilft nur ein echtes Wunder vom Lackierer.
Bei auffälligen Kratzern würde ich als absoluter Laie immer einen Fachmann zu Rate ziehen, denn mit der falschen Herangehensweise hat man schnell eine Stelle durchpoliert und es ist schlimmer, als vorher. Smart Repair vom Könner ist gar nicht so teuer.
Stören Dich lediglich die Spuren von Waschanlage oder Handwäsche, also die ganzen Mikrokratzer, schaffen nach gründlicher Reinigung ein gutes Hartwachs oder eine ähnliche Oberflächenversiegelung Abhilfe.