Sonnenfahrer: Ich denke, ich steige hier mal aus. Mit Deinem Rechtswissen möchte ich nicht konkurrieren. ![]()
Beiträge von wodapol
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Der Brabus hatte immer nur ein Doppelkupplungsgetriebe.

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Sorry, aber ein OT muss noch: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. In dem Sinne ...

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Deine Ausführungen
Die Tickets gibt es ab gemessenen 9 km/h minus 3km/h Messtoleranz. Oberhalb 100 km/h dann 3% Messtoleranz.
Legst Du für diese Rechtsberatung die Hand ins Feuer? Das sind lediglich gemachte Erfahrungen mit einer Verfahrensweise. Bereits gemessene 4 km/h abzüglich Toleranz (unter 100 km/h) verwirklichen den Tatbestand "bis 5 km/h". Die Verfahrensweise, dass Überschreitungen bis vorwerfbaren 5 km/h nicht verfolgt wurden, leitet sich aus dem Opportunitätsprinzip ab, weil die Verfolgung von Kosten und Aufwand unverhältnismäßig war. Inzwischen hat der Gesetzgeber die Verwarn- und Bussgeldsätze verdoppelt und diverse Kommunen und Kreise finden, dass es sich jetzt lohnt. Und nicht vergessen: Wer mit Anhänger geblitzt wird, fällt nicht mehr unter die Pkw-Tabelle. Da fangen die Punkte schon bei vorwerfbaren 16 km/h an.

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Natürlich funktioniert Apple Carplay nur mit Apple-Geräten. Es ist das Pendant zu Android Auto, das wiederum nur mit Android-Geräten funktioniert ...

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Sorry, aber die Frage nach dem WLAN-Schlüssel irgend eines nicht näher bestimmten "Radios" wird Dir vermutlich hier keiner beantworten können.
Wenn meine 20 Sekunden - Internet - Recherche zufällig das korrekte Ergebnis gebracht hat, kannst Du kabelloses Carplay tatsächlich nur über WLAN nutzen. Die Einrichtung / Koppelung des iPhones erfolgt dann scheinbar erstmalig über USB und die App. Da ich selbst nicht so auf angebissene Äpfel stehe und mangels eines solchen Gerätes nichts ausprobieren kann, sind alle Angaben ohne Gewähr. Übrigens ... was sagt denn die Bedienungsanleitung des Radios? Ansonsten: KLICK
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Außerdem sind die Kosten bei den öff. Ladern mit in der Regel 50-60 cent/kwh schon happig vs. Strom vom Dach.
Und trotzdem sind bei uns (Großstadt und benachbarte Mittelstädte) viele öffentliche Ladesäulen immer besetzt (oder kaputt). Hier ist nämlich der Anteil der Wohnungen im Vergleich zu EFH um ein vielfaches höher, als in ländlichen Gebieten. Entsprechend haben auch prozentual deutlich weniger Menschen den Vorteil, den Strombedarf vom eigenen Dach decken zu können. Und wenn Du in der Stadt nicht Deinen eigenen Stellplatz mit Deiner Wallbox hast, musst Du öffentlich laden. Einphasig? Da bist Du in der Blockiergebühr, bevor Du nennenswert Reichweite zusammen hast. Oder Du tankst während des Einkaufs beim Discounter für kleines Geld. Mit 22kW lohnt sich das, einphasig nie.
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Von einer Kaufberatung zu einem Smart EQ seid Ihr mit den Diskussionen über die Ladeeffizienz eines Ladeziegels inzwischen weit entfernt.

Der Kauf eines Smart EQ mit dem 22kW-Lader empfiehlt sich schon deshalb, weil sich Nutzerprofile ändern, weil das Leben sich ändert. Heute lade ich noch nachts gemütlich zuhause und nutze das Fahrzeug immer nur tagsüber für ein paar Kilometer in der Nähe. Dann ändert sich was und ich muss oder will öfter weiter fahren. Leider muss ich dann auch unterwegs laden und das dauert mit dem Ladeziegel nun mal Stunden. Dann entpuppt sich der schöne, günstige Smart mit dem "kleinen" Lader schnell als Fehlkauf.
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Also sind 7.500€ keine unrealistischen Preise wenn man man den Anschaffungspreis und nicht den Listenpreis ansetzt und die schlechte Verkauschancen einpreist für ein Auto mit Null Ausstattung und keinem 22kW Lader.
Top-Ausstattungen mit 22kW-Lader verkaufen sich auch nicht mehr gut. Der Markt für E-Autos ist aktuell ziemlich am Boden. Also eigentlich gute Voraussetzungen für den, der sucht.
Ich würde da noch ein Bisschen weitersuchen, bis zumindest die Extras für die Alltagstauglichkeit dabei sind. Da hat vermutlich jeder andere Vorstellungen. Meine Liste ist in gut 47 Jahren mit eigenem Auto und mehr als 40 Jahren mit Einsatzfahrzeugen gereift. Sie ist nicht wirklich lang:
Servolenkung, Klimaanlage, gute Sitze mit Höhenverstellung, beheizbare Außenspiegel und für ein E-Auto die Schnellladefähigkeit. Wenn davon etwas fehlt, kaufe ich das Auto nicht.
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Mit Zusatz "Mid Quality" - aha, also schon mal keine Premium Suppe...
Wenn man bedenkt, dass die Entwicklung bei den Schmiermitteln so weit fortgeschritten ist, dass ein vollsythetisches Budget-Motoröl von heute mehr kann, als schweineteures Mobil SHC oder Mobil 1 von vor 25 Jahren, dürfte es bei den Getriebeölen nicht viel anders aussehen.
Ich sehe den EQ nicht wirklich in Gefahr, wenn er beim Einstufengetriebe eine "mittlere Ölqualität" verordnet bekommt.