Laden beim Arbeitgeber - Wie wird es bei euch gehandhabt?

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  • Ich tendiere daher aktuell zu 0.35 Cent Brutto pro privat getankter kWh

    ...Du meinst sicher 35 Cent, also 0,35€? MMN. ein fairer Preis.

    und einer Blockadegebühr von 0.50 EUR welche aller 30min nach dem Ende des Ladevorgangs berechnet wird.

    ...wenn sich das transparent abbilden lässt wäre es eine Überlegung. Allerdings bleibt die Frage ob es jedem Nutzer auf Grund seiner Tätigkeit möglich ist in dieser halben Stunde zu reagieren. Keine Ahnung wie eure Tätigkeiten strukturiert sind. Es muss nur eine "Gleichstellung" gewährt sein. Eine Tätigkeit im Akkord bietet nicht die Möglichkeiten wie eine mit Gehalt, Gleitzeit, Stundenlohn. Da sollte eine Chancengleichheit möglich sein.


    Da gibt es meiner Meinung nach einiges zu bedenken, vor allem wenn sich die Anzahl privater BEV mehrt...



    ...eine einfache Aufgabe wird das sicherlich nicht, zumindest unter dem Aspekt der Gleichbehandlung. Auf die wird der Betriebsrat sicher abzielen und das zu recht.

  • Thema ist ganz einfach.


    Benziner kaufen und warten bis Wasserstoff einmal ein Thema wird

    :gecko: Jeder meckert über Spritpreise von mehr als 2€, kauft sich dann aber gerne einen Kaffee bei Starbucks für 5,80€

  • Mein Arbeitgeber ( ein Energieversorger ) hat schon eine recht große E Fahrzeugflotte. In der TG gibt es genügend Stellplätze zum Laden. Einige Stellplätze sind auch für private E-Fahrzeuge und dort kann man kostenlos Laden.

    Allerdings gilt da die Regel, "der frühe Vogel fängt den Wurm". Man muss sich schon mit den Kollegen absprechen und ggf. in der Mittagspause umparken. Das Laden an den Plätzen für Privatfahrzeuge

    muss unter den Kollegen selbst geklärt werden. Allerdings plant man an jedem Stellplatz für die Zukunft eine kleine ( ich glaube 11 kw ) Wallbox so das man seinen Pendelverbrauch locker während der Arbeitszeit

    nachladen kann. Ob das dann noch kostenlos ist, weiß im Moment aber noch niemand genau.

    Smart 453 42 Handschalter JW Speed 122


    LG
    Hans

    Einmal editiert, zuletzt von DerOlly ()

  • Die Zeche zahlt mit Sicherheit jemand. Strom ist ein Wirtschaftsgut und allgemein nicht (lange) kostenlos.

    :gecko: Jeder meckert über Spritpreise von mehr als 2€, kauft sich dann aber gerne einen Kaffee bei Starbucks für 5,80€

  • Bei der momentanen Personallage muss der Arbeitgeber froh sein, wenn überhaupt noch jemand zur Arbeit erscheint!:rolleyes:

    Ich empfände da kostenloses Laden schon als einen Anreiz.

    Jetzt nicht mal wegen dem politischen Ziel die Verbrenner loszuwerden, sondern dass der Arbeitnehmer einen zusätzlichen Anreiz hat Geld zu sparen.

    Mit Verbrennern ist das ja nicht realisierbar, es hat sich aber auch noch niemand beschwert wenn es keine Anbindemöglichkeit für sein Pferd vorfindet. ganz im Gegensatz zum Fahrradständer...

    Kostenloses Laden, ja sicher zahlt irgendwer. Ist der bevorteilten Person aber egal solange sie es selber nicht direkt muss!

    Smart 453 prime 0,9l Twinamic, Smart 450 Benzin (modifiziert), Smart 452 (modifiziert) plus eine wechselnde Anzahl an Smart 450ern/452ern! :D

  • Bei uns läuft es so:

    Es gibt an den Standorten Ladesäulen (22kW AC mit jeweils 2 Typ2 Buchsen) die der Mitarbeiter mit einer firmeneigenen Ladekarte freischalten kann.

    Für die Nutzung wird der Kostenstelle des Mitarbeiters ein Pauschalbetrag pro Monat belastet. Die Beantragung der Ladekarte kann der Mitarbeiter auch ohne Genehmigung vom Chef vornehmen.

    Das Laden ist somit für den Mitarbeiter direkt kostenfrei, einziger Mangel (wie überall) die Ladesäulen sind eigentlich zu wenig und ab und zu defekt, womit man nicht sagen kann, ob man sein Elektroauto an dem Tag an dem man zur Arbeit fährt auch laden kann.

    Auch gibt es derzeit nur an einigen Standorten Ladezeitbeschränkungen durch Beschilderung (Parkscheibe, Laden bis zu 4h möglich), eben dort wo sich viele den ganzen Tag zum Laden hingestellt haben und es nicht für nötig sahen Ihr Auto nach Ladeende umzuparken.


    Mein Vorteil ist, dass ich es nicht weit zu meinem Arbeitgeber habe, d.h. ich kann auch bequem am Wochenende wenn die Säulen frei sind mal aufladen.


    Es ist nicht ideal, aber es ist besser als nichts!


    Als E-Autofahrer muss ich sagen schaue ich mittlerweile auf die Entwicklung von Lastverteilungssystemen mit mehreren Typ2-Anschlüssen um dem ganzen Problem mit zu wenig Ladeanschlüssen, Umparken, usw. Herr zu werden.

    Mittlerweile gibt es Systeme, da steckt die ganze Technik in einem Schaltschrank und am Ladeplatz ist nur noch eine Typ2-Buchse. Lastverteilung inklusive. Das wäre die Ideallösung für uns E-Autofahrer!

  • Mir wäre es recht, wenn gar keiner mehr mit dem Auto zur Arbeit fährt. Kein Benziner - weniger Umweltverschmutzung, kein Elektro - weniger Umweltverschmutzung und weniger Belastung für das Stromnetz.


    Anstelle: Jeder der kann, macht HomeOffice. Wie schön klar war die Luft als es noch die Corona Regelung gab.


    Ich würde die Anreize für Firmen und Angestelle eher hier schaffen, die Öffentlichen sogar extrem billig oder kostenlos anbieten. Ich erinnere mich an meine Wahlheimat, da kostet es umgerechnet 1€ für den ganzen Tag mit Bahn, Bus oder Tram durch die Stadt zu fahren. Da lasse ich mein Auto gerne stehen!


    Das ist aber unsere Grünen zu schwierig - deswegen erstmal Tempolimits überall, keine Autos mehr in der Stadt - d.h. dein Baumarktzeugs und die Biertragel fährst dann mit dem Fahrrad heim - Sommer wie Winter. Die Kohlekraftwerke machen wir zu, Kernkraftwerke sind eh schon meist weg, WIndkraft wird nicht mehr gebaut. An der Börse wird der Strom eh vertickt bis geht nicht, für uns wird er dann teurer und teurer.


    Da unsere Politiker und Parteien aber eher mit sich selbst beschäftigt sind und der Wähler meist eh nur abgestraft wird... schauen wir mal wie das weiter geht.


    Wird schon... irgendwie.

    :gecko: Jeder meckert über Spritpreise von mehr als 2€, kauft sich dann aber gerne einen Kaffee bei Starbucks für 5,80€