Beiträge von wodapol

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    Mercedes-typisch ist der Begriff "Halter". :rolleyes: Davon gibt es in jedem Auto Mengen, aber jedes Teil hat ja eine Nummer und vermutlich deshalb ist es denen egal.


    A453 911 03 00 für links

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    Ich habe im Dezember 22 die letzten bestellt und jemandem eingebaut. Preis damals pro Stück 47,40€ netto. Es gibt im Forum eine bebilderte Anleitung zum Einbau. Empfehlenswert ist, dass man ein Bisschen Gefühl in den Händen und ein gutes Vorstellungsvermögen hat - oder eine Endoskopkamera. Denn wenn der Arm im Sitz ist, wird blind gearbeitet. ;)

    Die Gurte in Daimlers Twingo haben so ihre Problemchen. Damit sie ordentlich aufrollen, brauchen sie regelmäßige Pflege des Gurtbandes, um den Reibungswiderstand gering zu halten.

    Für die vernünftige Position gibt es z. B. für beide Sitze Originalohren, die aber nicht so durchdacht sind, wie die beim letzten 451 Facelift.

    Und die Stopper für das Gurtschloss sind Cent-Artikel und können problemlos zusätzlich an anderen Positionen angebracht werden.


    Und all das wurde hier schon ausführlich diskutiert. ;)

    Wenn Du irgend eine Garantie hast, die das abdeckt, lass das Kommunikationsmodul austauschen. Es spielt rechtlich keine Rolle, dass die Smart - Dienste Ende des Jahres abgeschaltet werden. Wenn MB sich sträubt, kannst Du ja einen Vergleich anbieten ... ein OVMS-Modul kostet knapp 200 Euro und läuft auch im nächsten Jahr weiter ... ;)

    Am Ende war es der Nockenwellenversteller. 700 Franken bei MERBAG, Winterthur.
    Kundendienst war zuvorkommend.

    Der Nockenwellenversteller oder - wie beim Smart üblich - das Magnetventil zur Ansteuerung des Nockenwellenverstellers? Wenn es "nur" das Magnetventil war ... Hut ab, Schnäppchenpreis ... ;(

    Wenn Du ein Gerät, das über längere Zeit mit effektiv 22kW arbeitet, mit genau dem Bemessungsstrom von 3x32A absicherst, läufst Du Gefahr, dass bei den üblichen Spannungsschwankungen nach unten irgendwann die Auslösung kommt, weil immer wieder die 32A überschritten werden. Der Automat läuft immer im Grenzbereich. Ich gehe davon aus, dass die Installationsanleitung 3x40A vorsieht.

    Ich hätte für die 22kW-Box ein Lastabwurfrelais installieren müssen, um mögliche Konflikte mit einen Durchlauferhitzer auszuschließen. Also 11kW Wallbox, 6qmm-Zuleitung und 3x20A Leitungsschutzschalter plus eigener FI. Die 3x20A mit gemeinsamer Abschaltung ist Vorgabe des Wallbox-Herstellers. Bei der 22kW-Variante wären es auch 3x40A.

    Ab etwa 70% Ladung des Akkus wird bei anfangs 22 kW Ladeleistung der Ladestrom sukzessive zurückgenommen. Ich denke nicht, dass die Problematik bei Deiner Wallbox zu suchen ist, sondern in Deiner Hausinstallation. Da sollte wirklich mal die Lastverteilung auf den Phasen überprüft werden. Beispiel: Haus ist nach Zähler mit 3x40A abgesichert. Das Haus hat eine Grundlast durch Verbraucher, die immer in Betrieb sind. Dazu kommen dann sonstige Verbraucher, die nur zu bestimmten Zeiten genutzt werden. Ist alles sauber verteilt, werden alle drei Phasen so gut wie immer annähernd gleichmäßig belastet. Kommen Deine 3x32A von der Wallbox dazu und die 40A pro Phase werden nicht erreicht, klappt alles. Werden die 40A bei nur einer Phase erreicht bzw. überschritten, klappt es nach kurzer Zeit nicht mehr.

    Sicherungsautomaten in der Hausinstallation haben eine träge Auslösecharakteristik, damit nicht bei jedem Einschalten z. B. eines leistungsstärkeren Elektromotors durch nur kurzzeitig anliegende Anlaufströme die Sicherung fliegt. Liegt aber dauerhaft ein zu hoher Strom an, erfolgt nach kurzer Zeit die thermische Auslösung.