Danke euch. Der Freundliche schickt morgen den Schandwagen. Ich hab ja Mobilitäts-Garantie. Bevor ich mir selbst Probleme einbaue, zahl ich mal wieder.
Ich werde berichten...
Danke euch. Der Freundliche schickt morgen den Schandwagen. Ich hab ja Mobilitäts-Garantie. Bevor ich mir selbst Probleme einbaue, zahl ich mal wieder.
Ich werde berichten...
Eine neue Dichtung kann helfen, muß aber nicht. Eher eine Einstellungssache. Ich würde mal versuchen, das Fenster im vorderen Bereich zu verändern. Entweder etwas mehr oder etwas weniger Anpressdruck.
Dazu muß aber vermutlich die Türaussenhaut ab.🤮
Klemme zunächst ein Blatt Papier zwischen Dichtung und Fenster ein, und ziehe es langsam heraus. Merke dir den Widerstand und vergleiche mit der anderen Seite. Geht es rechts schwerer, brauchst du mehr Druck auf die Dichtung, geht es leichter, brauchst du weniger Druck. Am einfachsten wäre es dann, im Bereich des oberen Türscharniers die gesamte Türe oben etwas rein, bzw rauszustellen, sofern die Flucht zu den angrenzenden Karosserieteilen das zulässt. Ansonsten müsste die Türscheibe direkt verstellt werden, sofern das beim smart überhaupt geht.Bin leider kein smart Spezialist...
So nun hat es mich erwischt. Schief vor die Garage gefahren, P eingelegt. Schlüssel abgezogen, weil der Garagenschlüssel ja am Schlüsselbund hängt, Garage geöffnet, wieder ins Auto. Der Zündschlüssel geht rein, lässt sich aber nicht mehr drehen. Folglich stand der Kleine völlig bewegungslos vor dem Loch und mit verasteter Lenkradsperre ging reinschieben zunächst auch nicht. Hab zuerst den Magnet ausgebaut, da der ja gerne Probleme macht. Nichts,keiner meiner 2 Schlüssel lässt sich drehen. Schließzylinderfettspray hilft auch nicht. Wählhebel notentriegelt, mit drei Mann die Nase rübergeschubst und in der Garage eingelocht.😄
Jetzt zum Thema: wie geht der Schließzylinder raus?
Ich sehe : Eine Kunststoffblende schwarz, dann einen Plastikring, vermutlich die Lesespule der Wegfahrsperre, dann ein Plastikgehäuse in weiß/schwarz (Zündanlassschalter?) ,alles irgendwie zusammengeklipst und weiter hinten in der Lenksäule ist dann von oben eine Abreißschraube 🤮 zu sehen,die möglicherweise das ganze hält. Genau gegenüber unten ist ein wackeliger Metallzapfen, der sich aber weder drücken noch ziehen lässt.
Ich vermute eine defekte Feder oder klemmende Zuhaltung im tieferen Bereich des Schließzylinders. Der Plan wäre: Schließzylinder raus und instandsetzen oder ersetzen. Ich will also nichts zerstören. Hat das schon mal jemand gemacht? Etwas Hilfe wäre nett.
Beim VW musste man früher ein Loch an einer bestimmten Stelle bohren, um die Haltefeder des Schließzylinders zu entriegeln, dann könnte man ihn einfach rausziehen. Falls jemand eine Anleitung hätte, gerne PN. Vorsichtshalber werde ich morgen mal den Freundlichen anrufen.
Bin für jeden Tipp dankbar und muß jetzt Bahn fahren. ![]()
Kurvenfan : Ja, toll und dann hab ich einen Pinkelstrahl, der nicht mal bis zur Scheibe kommt.😄
Außerdem hab ich mich schon dran gewöhnt, ist halt nicht alles perfekt...
Nur leider ist das Müll. Meine Düsen spritzen im Stand auf das Dach und bei 100km/h auf den unteren Rand der Scheibe. (Ich hasse Fächerdüsen...)
Madmax & BBF : Macht euch mal keine Sorgen. Mein Kleiner hat bereits 145 000km auf der Uhr und bisher kein Problem. Selbst ohne Getriebeölwechsel.😉
Doch, das ist so richtig. Warum? Keine Ahnung, vielleicht verschiedene Zulieferer.
Naja, je nach Aufwand, wenn schon mal alles zerlegt ist, würde ich beide machen lassen und vielleicht die Kupplung auch gleich. Einfach alles, was den erneuten Aufwand spart, wenn es der Mechaniker sowieso anfassen muß. Das ist einmal teuer, aber dann ist lange Ruhe.
Ich hatte die Fehlermeldung mal, als meine erste Batterie verstorben ist. Nach dem Batteriewechsel kam die Meldung Getriebestörung. Zündung ein, warten, man hörte wie der Kleine scheinbar im Stand alle Gänge durchschaltete, danach war die Meldung weg und kam nie mehr.
Ich wünsche dir, daß es vielleicht tatsächlich nur Unterspannung beim Startvorgang war.
Schwer zu sagen, weil niemand die Ursache für die Fehlermeldung kennt. Rote Lampe heißt: Stop nicht weiterfahren.
Was passiert, nach einem erneuten Motorstart, nachdem das Auto eine halbe Stunde abgestellt und abgeschlossen war? Keine erneute Warnung: Fahren bis die Lampe wiederkommt, dann Schleppwagen. Lampe sofort wieder an: gleich auf den Schandwagen. Sicher ist sicher.